Indien: Vogelparadies & Tigerland

Foto Ulrike Wizisk

Reise-Code: IND-VT19

Reisethema: FotoReise  (Gruppenreise)

10.02.-20.02.2019 (11 Tage)

ab 3180,- €

♦ Vogelschutzgebiet Keoladeo National Park ♦ Chambal River Exkursion ♦ Tigerreservat Ranthambhore National Park

Sie besuchen zwei Schutzgebiete in nördlichen Indien mit fantastischen Bedingungen zum Fotografieren! Die Reise ist für ambitionierte Fotografen konzipiert. Anfänger sind sehr willkommen, sollten aber intensiv fotografieren wollen und über eine entsprechende  Ausrüstung verfügen. Es ist eine Gruppenreise, die aber auch viel Raum für Individualität bietet (siehe Beschreibungen der Exkursionen). Während der Reise wird oft „gefachsimpelt“ und man tauscht Erfahrungen und Tipps aus. Selbstverständlich finden alle Exkursionen unter der fachkundigen Leitung lokaler Führer statt (+ deutschsprachige Begleitung). In Ranthambhore arbeitet TERRA UNICA z.B. mit dem indischen Naturfotografen Aditya Singh zusammen, der auch die dortige Unterkunft betreibt. Das garantiert Ihnen sehr gute “Tiger Tracker” auf den Fahrzeugen, die die Bedürfnisse von Fotografen kennen. Im Keoladeo National begleitet uns ein ornithologischer Führer.

Der Keoladeo National Park liegt im indischen Bundesstaat Rajasthan etwa 150 km südlich von Delhi. Es ist ein Vogelschutzgebiet von internationaler Bedeutung und umfasst Feuchtgebiete, Wälder, Busch- und Grasland. Es ist ein ehemals natürliches Sumpfgebiet, das bis in die 1960iger Jahr von den ansässigen Maharadschas als Jagdgebiet genutzt wurde. Dazu legte man Dämme an, um mehr offene Wasserflächen zu erhalten. Über 400 Vogelarten sind hier nachgewiesen. Beeindruckend ist zur Reisezeit im Februar nicht nur die Artenvielfalt sondern auch die Masse der im Winter anwesenden Zugvögel. Man kann überwiegend aus geringen Distanzen beobachten und fotografieren. Die Exkursionen finden zu Fuß statt.

Der Ranthambhore National Park liegt in den Aravalli-Bergen und umfasst einen intakten subtropischen, regengrünen Trockenwald. Zur Reisezeit im Februar (Trockenzeit) tragen viele Bäume also kein Laub, was die Sichtung und das Fotografieren der Wildtiere erleichtert. In der hügeligen Landschaft mit teilweise steilen Felsabbrüchen wechseln die Wäldern mit weiten Grasflächen, Bachläufen, mehreren Wasserstellen und einem großen See. Hier leben Nilgau-Antilopen, Sambar- und Axishirsche sowie indische Gazellen. Mit etwas Glück sichtet man einen Leoparden, eine Rohrkatze, einen Schakal oder einen Lippenbären. Über 40 Säugetier- und 320 Vogelarten sind nachgewiesen. Die Stars von Ranthambhore sind die Tiger, die  einem oftmals sehr nah kommen, manchmal nur wenige Meter von einem Safarifahrzeug entfernt. Die Exkursionen finden in offenen Geländewagen statt. Der Ranthambhore National Park gilt in Fotografenkreisen als eine der besten Lokalitäten für die Tigerfotografie. Sie fahren dort u.a. zwei Ganztagssafaris, während deren keine Zonenbindung herrscht: Man kann ungehindert im ganzen Park herumfahren und muss diesen nicht über Mittag verlassen – also beste Bedingungen einen Tiger in seinem Revier aufzuspüren mit guten Chancen auf spektakuläre Aufnahmen.

Fotos aus dem Keoladeo National Park – Bitte auf die Pfeile rechts oder links klicken
Fotos aus dem Ranthambhore National Park – Bitte auf die Pfeile rechts oder links klicken

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Wohin wir fahren - die Hauptreiseziele

Der nur 29 km² große Nationalpark liegt etwa 150 km südlich von Delhi und 55 km westlich von Agra im Bundestaat Rajasthan.

Das Gebiet wurde schon immer in der Monsunzeit überschwemmt und so auch die nahegelegene Stadt Bharatpur. Um 1760 entschloss man sich zum Schutze der Ansiedlung einen Damm zu errichten. Durch den Aushub von Erdmaterial für den Bau entstand nun ein größeres Feuchtgebiet, das die Maharajas von Bharatpur nun als Entenjagdgebiet nutzten. Zu diesem Zwecke wurden einzelne Becken wiederum mit Dämmen unterteilt, wodurch offenere Wasserflächen entstanden, was noch mehr Vögel anzog. Bis in die 1960iger Jahre fanden hier Jagden statt. Paradoxerweise blieb dadurch ein Naturparadies erhalten, das 1981 schließlich zum Nationalpark erklärkt wurde. Es ein Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung (Ramsar-Schutzgebiet), denn hier überwintern und rasten jedes Jahr Zig-Tausende Zugvögel. Birdlife International stuft das Gebiet als Important Bird Area ein und seit 1985 ist es Weltnaturerbe.

Tafel mit den Abbschusszahlen früherer Jagden

Ornithologen aus aller Welt reisen hierher wegen der immensen Artenvielfalt (über 400 Vogelarten) und Fotografen schätzen die außergewöhnlich guten Bedingungen, um viele Tiere teilweise aus nächster Nähe vor die Kamera zu bekommen.

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Der Ranthambhore National Park liegt im um die 400 Meter hohen Aravalli-Bergen des Bundesstaates Rajasthan. Er umfasst etwa 300 km² und ist umgeben von einigen Schutzgebieten (zusammen etwa 1334 km²). Es ist eines der „Project Tiger“-Gebiet, die 1973 unter der damaligen Primierministerin Indira Ghandi eingerichtet wurde, um die letzten Tiger Indiens zu retten. Allen Rückschlägen zum Trotz hat sich heute die Tigerpopulation vor allem im nördlichen Indien stabilisiert mir steigender Tendenz, was auch in Ranthambore zu spüren ist: Etwa 60 Tiger leben dort. (in ganz Indien um die 3000). Der Park ist bei Naturfotografen sehr beliebt, denn nicht selten zeigen sich die Tiere nahe der Wege unmittelbar in der Nähe der Safarifahrzeuge. Auch bietet er die Gelegenheit für viele andere attraktive Motive, wie Hirsche, Chinkaras, Hanumanlanguren, vielleicht auch Lippenbär und Leopard – in einer sehr attraktiven Landschaft mit steilen Felsen, weiten Hochflächen und diversen Feuchgebieten.

 

Tiger in Ranthambhore – Foto Ulrike Wizisk

Was wir fotografieren möchten - unsere Zielarten

Im Keoladeo National Park steht die Vogelfotografie im Vordergrund. Und doch werden Sie auch weitere interessante Tierarten vor die Kamera bekommen

Auf folgende Vogelarten haben Sie eine reelle Chance, viele sind sozusagen garantiert: Indien-Fleckschnabelente, Koromandelzwergente, Rotschultertaube, Langschwanz-Nachtschwalbe, Heckenkuckuck, Wechselkuckuck, Weißbrust-Kielralle, Purpurhuhn, große Ansammlungen von Blässhühnern (die sehr of viel „Action“ zeigen, um die zahlreichen Rohrweihen zu irritieren), Saruskranich, seltener Jungfernkranich, Bunstorch, Silberklaffschnabel, Wollhalsstorch, Riesenstorch, Rosa- und seltener Krauskopfpelikan, viele Reiherarten (u.a. Schwarzdommel, seltener auch Chinadommel, Nacht-, Paddy-, Kuh-, Purpur-  Rosa- und Asienmittelreiher), Schwarzhalsibis, Löffler, Sichler, Mohrenscharbe, Braunwangenscharbe, Orient-Schlangenhalsvogel, Rotlappen-, Gelblappen und Weißschwanzkiebitz, Goldschnepfe, Hindublatthühnchen, viele weitere Limikolen, Schlangenadler, Gangesadler, Schelladler, Savannenadler, vielleicht Kaiseradler, Habichtsadler, Rohrweihe, Falkenkauz (selten), Brahmakauz, Orient-Zwergohreule, Bengalenuhu, Koromandeluhu, Keilschwanztoko, Wiedehopf, Orangespecht, Gelbscheitelspecht, Braunkopf-Bartvogel, Kupfer-Schmiedbartvogel, Asiensmaragdspint, Bengalenracke (= ehemals Hinduracke), Graufischer, Braunliest, Rotkopffalke, Halsbandsittich, Königsdrongo, Rotschulterwürger, Schachwürger, Wanderbaumelster, Glanzkrähe, Dickschnabelkrähe, Purpurnektarvogel, Gelbkehlsperling, Zitronenstelze, Rotstirn-Schneidervogel, Rotkappenschwalbe, Rußbülbül, Gangesbrillenvogel, Dschungelschwanzhäherling (=ehem. Dschungeldrossling, Pagodenstar, Elsterstar, Hirten- und Ufermaina, Strauchschmätzer, Blaukehlchen, Hausrotschwanz (östliche „bunte“ Farbvarietät), Mohrenschwarzkehlchen, Damadrossel und viele weitere „Kleinvögel“.
Welche Arten sie nun wirklich vor die Kamera bekommen, hängt u.a. von der vorausgegangen Monsuszeit ab. Obwohl mittlerweile Flusswasser in den Park geleitet wird und somit das Gebiet nicht mehr wie in früheren Zeiten auch mal ganz austrocknet, wechselt der Wasserstand von Jahr zu Jahr und damit die Vogelwelt. Sind die Gewässer gut gefüllt, sieht man z.B. mehr Pelikane, ist es trockener, dann sammeln sich in den Flachwasserzonen mehr Limikolen.

Weitere Tierarten: Nilgau-Antilopen, Sambar- und Axishirsche, Schakale, Mungos und Wildschweine. Eine besondere Attraktion sind die bis zu 8 m langen Pythons, die in Stachelschweinbauten hausen und in der kalten Winterzeit manchmal beim „Sonnenbaden“ fotografiert werden können.

Die Stars von Ranthambhore sind die Tiger, die  einem oftmals sehr nah kommen, manchmal nur wenige Meter von einem Safarifahrzeug entfernt. Die Exkursionen finden in offenen Geländewagen statt – also beste Bedingungen zum Fotografieren. Der Ranthambhore National Park gilt in Fotografenkreisen als eine der besten Lokalitäten für die Tigerfotografie. Sie fahren dort u.a. zwei Ganztagssafaris, während deren keine Zonenbindung herrscht: Man kann ungehindert im ganzen Park herumfahren und muss diesen nicht über Mittag verlassen – also beste Bedingungen einen Tiger in seinem Revier aufzuspüren mit guten Chancen auf spektakuläre Aufnahmen.

Doch im Park leben nicht nur Tiger! Sie werden Sambar- und Axishirsche, Indische Gazelle (Chinkara), Hanuman-Languren vor die Kamera bekommen, vielleicht sogar einen Lippenbären oder einen Leoparden.

Wenn auch die Vogelfotografie hier nicht so sehr im Focus steht, gibt es auch hier einige Highlights, wie Fischuhu, Mangokauz, Pflaumenkopf- und Alexandersittich.

Riesenstorch – Keoladeo National Park – Foto Ulrike Wizisk

Tag für Tag - der Reiseverlauf

[Ggf. Vor-Verlängerung „Vögel am Rande der Wüste Thar“ ]

[0.Tag (Sa, 10.02.2019) Abreise aus Deutschland [Dieser Tag ist nicht Teil der TERRA-UNICA-REISE, die ohne An-/Rückreise bis/von Delhi angeboten wird. Selbstverständlich werden Sie bei der Auswahl der Flugverbindung beraten. TERRA UNICA empfiehlt eine bequeme Flugbuchung über Hirundo-Naturreisen und stellt gerne den Kontakt her. Sie können selbstverständlich auch über ein anderes Reisebüro oder „im Internet“ buchen. Lesen Sie hierzu das ausführliche Infoblatt „Fluganreise“.]

1.Tag (Mo, 11.02.2019): Der Ablauf dieses Tages ist abhängig von den Ankunftszeiten der einzelnen Teilnehmer. Sie werden am Flughafen abgeholt. Im Idealfall geht es dann direkt zur Unterkunft in Bharatpur (per Auto oder Minibus). Am Nachmittag ist schon ein kurzer Besuch im Keoladeo National Park möglich aber nicht 100% garantiert, denn auch das Verkehrsaufkommen auf der Strecke Delhi-Bharatpur spielt eine Rolle (216 km, 4 bis 6 Std.). Landen einige Teilnehmer mitten in der Nacht in Delhi oder sogar spät abends am Vortag, dann wird für diese ein einfaches Hotel in der Nähe des Flughafens gebucht. – Birder’s Inn; A

2. bis 5. Tag (Di, 12.02. bis Fr, 15.02.2019): Fotografieren im Keoladeo National Park. An einem Tag (voraussichtlich am 13.02.2019) unternehmen wir eine Exkursion zum Chambal River (Fahrzeit 2 Std.), wo wir auf Ghaviale und Scherenschnäbel hoffen. Wir unternehmen dort eine Bootsfahrt (Dauer 2 Std.). – alle Tage Birder’s Inn; F/M/A

Exkursionsablauf im Keoladeo National Park: Rikschafahrer warten jeden Morgen am Hotel und bringen uns zum Parkeingang. Dort werden die Eintrittskarten gelöst und diejenigen Teilnehmer, die eine Videokamera mit sich führen, müssen eine Gebühr bezahlen. Danach fahren wir noch eine Strecke mit den Rikschas weiter bis zum eigentlichen Exkursionsgebiet. Ein erfahrener Naturführer (Naturalist) wird uns begleiten. Er macht uns mit den Beobachtungsmöglicheiten vertraut und zeigt auch schwierig zu findende Arten. Schon bald werden die Kameras zum Einsatz kommen! Es ist sicher sinnvoll an den ersten Tagen in der Nähe des Führers zu bleiben, denn der kennt das Gebiet genau und hat so manchen „Geheimtipp“ parat. Erfahrungsgemäß machen sich dann an den anderen Tagen mehr und mehr Teilnehmer selbstständig und nehmen sich Zeit für ihre Lieblingsmotive. Selbstverständlich sprechen wir uns ab, und Sie können auch Wünsche nach speziellen Arten äußern. Die Strecken, die man im Park zu Fuß zurücklegt sind nur kurz, meist nur 1-3 Kilometer, denn es gibt sehr viel zu entdecken uns zu fotografieren.

Das Mittagessen wird als Picknick in den Park geliefert und darf nur am Picknickplatz eingenommen werden, wo wir uns dann zum verabredeten Zeitpunkt treffen. Abends bringen die Rickschafahrer uns wieder zu Unterkunft. Diesen Rückkehrzeitpunkt können Sie selbst bestimmen.

Wer nicht so gut zu Fuß ist, kann bei seinem Rikschafahrer im Bereich der Hauptwege bleiben (nur dort sind diese erlaubt) und sich immer wieder ein Stück fahren lassen. Fotomotive gibt es dort genug, denn sie führen entlang der „Hauptgewässer“. Wer auch andere Gebiete erkunden will, aber nicht immer seine schwere Ausrüstung schleppen will, der kann sie sich von seinem Rikschafahrer gegen einen Extra-Obulus tragen lassen. Die Fahrer kennen im Übrigen sich in der Vogelwelt gut aus, wissen, wo es etwas zu sehen gibt und kennen oft auch deutsche Vogelnamen.

Die eigentliche Rikschafahrt ist bereits im Reisepreis eingeschlossen. Es ist aber ein Trinkgeld üblich. Das wird üblicherweise am letzten Exkursionstag im Ganzen überreicht. Richtwert 3 € pro Tag pro Person (oder was immer Sie geben wollen). Wenn man viele Dienste in Anspruch genommen hat, dann sollte man schon etwas großzügiger sein.

Es besteht ggf. die Möglichkeit einer Bootsfahrt im Keoladeo National Park – abhängig von Wasserstand. Das sollten wir auf jeden Fall ausnutzen (optional, Kosten wenige Euros pro Person).

Wir nehmen wir den Zug nach Sawai Madhopur (Fahrzeit ca. 2,5 Std.) und kommen gegen Mittag ab (abh. von der letztendlich gewählten Zugverbindung). Vom mit vielen Tigermotiven bemalten Bahnhof ist es dann nur eine kurze Fahrt zu unserer Unterkunft, wo wir zu Mittag essen. Nachmittags unternehmen wir eine Exkursion zum Ranthambhore Fort (wenige Kilometer entfernt), das auf einem 200 m hohen Felsmassiv im gleichnamigen Nationalpark liegt. Es ist eine der ältesten Festungsanlagen Rajasthans, dessen Anfänge schon in das 10. Jh. datieren. Von hier hat man einen fantastischen Blick auf das Exkursionsgebiet der nächsten Tage. In der weitläufigen Anlage halten sich immer Hanumanlanguren auf – meist geduldige Fotomotive. Auf Pflaumenkopfsittiche, Pfaue und weitere Vogelarten hat man ebenfalls gute Chancen. Und nicht zuletzt sind die Bauwerke der Festung mit seinen mächtigen Toren sowie Tempeln und Chhatris im Inneren so manches Foto wert. – Ranthambhore Bagh; F/M/A

Tigersafaris im Ranthambhore National Park: Die Standardsafaris dauern dreieinhalb Stunden. Es gibt zwei am Tag: Die Morgensafari beginnt im ersten Tageslicht, die andere am frühen Nachmittag und endet kurz vor Einbruch der Dämmerung. Die Zeiten werden von der Nationalparkverwaltung festgelegt und an die Jahreszeit angepasst. Sie dürfen nicht überschritten werden. Diese “Normalsafaris” sind an einzelne Zonen gebunden, die man nicht verlassen darf. Welche Zone man befahren darf, ist bei der Buchung nur bedingt beeinflussbar und niemals garantiert.

Seit 2016 sind in Ranthambhore auch Ganztags- und Halbtagssafaris erlaubt, jeweils 12 oder 6 Stunden. Es ist nur eine begrenzte Anzahl an Gypsies (“Jeeps”) für diese Art der Safaris erlaubt, so dass es nach Ende der regulären Zeiten deutlich ruhiger im Park wird. Dann hat man auch bessere Chancen auf solche Tiere, die später am Morgen aktiver sind, wenn die Tiger bereits wieder ruhen. Leoparden werden aus diesem Grunde während dieser Tageszeit häufiger gesehen. Die Tiger selbst findet man dann oft im Wasser vor, wo sie sich abkühlen. Der größte Vorteil dieser speziellen Safaris ist: Man ist nicht an einzelne Zonen gebunden, kann also stets in die besten Gebiete fahren.

Die Safaris müssen lange im Voraus gebucht werden, denn der Ranthambhore-Park ist sehr beliebt. Meist sind nach Öffnung der Online-Anmeldung 90 Tage vorher die Plätze für den betreffenden Tag binnen weniger Stunden ausgebucht. Während dieser Reise teilen sich drei Fotografen ein Fahrzeug. Einmal gebuchte Wagenbesetzungen können nicht mehr geändert werden. Frei werdende Plätze können nicht mehr nachträglich belegt werden. Wenn bei der Dreierbesetzung also zwei Reisepartner nachträglich die Reise stornieren, muss der übrig gebliebene Gast die Safari alleine fahren. Aus diesem Grund mischt TERRA UNICA bei der Buchung die Safaribesatzungen für jeden Tour neu. Wenn Reisepartner immer zusammen fahren möchten, dann ist aber natürlich möglich. Sie müssen immer Ihren Pass mitführen, es wird stichprobenhaft kontrolliert. Von der Nationalparkverwaltung – aus welchen Gründen auch immer –­­ abgesagte Safaris werden nicht erstattet.

Wir werden von den Safarifahrzeugen an der Unterkunft abgeholt und fahren wenige Kilometer zum Parkeingang. Im Februar kann es morgens sehr kalt sein – nur wenige Grad über Null. Es ist also auf den offenen Fahrzeugen Winterkleidung angesagt, am besten nach dem „Zwiebelschalenprinzip“, damit man nach und nach eine Schicht ablegen kann, denn im Laufe des Vormittags wird es dann warm.

Die „offiziellen“ Fahrzeuge für den Nationalpark sind Geländewagen des Typs „Gypsy“ und entsprechen kleinen amerikanischen Armeejeeps. Sie sind nur sehr spartanisch eingerichtet und haben hinten zwei Sitzbänke, auf die man hinaufklettern muss (Lassen Sie sich helfen!!). Es gibt keine Sicherheitsgurte – man muss sich gut festhalten. Die Fahrzeuge sind offen, Sie haben also freie Sicht!

Wir konzentrieren uns selbstverständlich bei allen Safaris in erster Linie auf die Tiger – mehrere Sichtungen sind täglich möglich, aber natürlich nicht zu garantieren.  Lippenbären und Leoparden zeigen sich seltener, aber es besteht eine reelle Chance auch sie vor die Kamera zu bekommen. Axis- und Sambarhirsche sind die Hauptnahrung der großen Katzen und zahlreich im Park vertreten.

Von unserer Unterkunft zu einem der Parkeingänge sind es nur wenige Kilometer. Die Routen im Park sind ebenfalls nur wenige Kilometer lang, doch werden einige Strecken oft mehrfach gefahren, die Fahrzeuge sind also einen Großteil der Safarizeit in Bewegung. Manchmal wartet man auch einige Zeit und beobachtet bzw. lauscht auf Warnrufe der Axishirsche oder Hanumanlanguren, die ggf. den Aufenthalt eines Tigers verraten. Es ist strickt verboten, das Fahrzeug zu verlassen – ausgenommen an wenigen Stellen.

7.Tag (So, 17.02.2019):  Wir beginnen unser Tiger-Abenteuer im Ranthambhore National Park mit zwei „normalen“ Safaris. Die erste startet im Morgengrauen nach einem Early-Morning-Tea (oder Kaffee) und einigen Keksen an der Rezeption und endet gegen 10:30 Uhr (Die Zeiten werden von der Nationalparkverwaltung kurzfristig festgelegt und an die Sonnenaufgangszeiten angepasst). Nach Ende dieser ersten Tour gibt es nun ein reichhaltiges Frühstück und danach eine Pause bist zum Mittagessen. Wer Lust hat, geht auf eine kleine Fotoexpedition im großen Garten. Nach dem Mittagessen beginnt gegen 14:30 die Nachmittagssafari, die bis zur Abenddämmerung andauert. – Ranthambhore Bagh; F/M/A

8. / 9.Tag (Mo/Di, 18./19.02.2019): Ganztagssafaris im Ranthambhore National Park – wir sind von der Morgen- bis zur Abenddämmerung unterwegs! Mittagessen als Picknick. – Ranthambhore Bagh; F/M/A

Nach einer weiteren Standardsafari am Morgen und einem schnellen Frühstück nehmen wir den Zug nach Delhi (Abfahrt 12:30 Uhr, Ankunft 18:45 Uhr am Bahnhof Nizamuddin; Transfer zum Hotel – einfaches Hotel in Delhi in Flughafennähe; F/Lunchpaket; Vermutlich müssen schon einige Teilnehmer in der Nacht oder ganz früh morgens am Folgetag zum Flughafen. Mit dem Taxi zum Flughafen endet der Service von TERRA UNCIA (Reiseende)

Rückflug nach Europa [Dieser Tag ist nicht Teil der TERRA-UNICA-REISE, die ohne An-/Rückreise bis/von Delhi angeboten wird]

oder Anschlussprogramm „Kaziranga“

Ranthambhore National Park – Foto Helmut Wizisk

Wichtige Daten zu Ihrer Reise

Reisecode: IND-VT19

Reisetermin: 11.02. bis 20.02.2019 (10 Tage) + zusätzliche Tage für die An-/Rückreise

Reisepreis: ab/bis Delhi pro Person im Doppelzimmer 3180,- €Einzelzimmerzuschlag 280,- €

Kombi-Moglichkeit mit: „Kaziranga National Park“ und/oder „Vögel am Rande der Wüste Thar“

Teilnehmerzahl:
genau 5 Teilnehmer + 1 deutschsprachige TERRA-UNICA- Reisebegleitung (= 2 Safarifahrzeuge)
(6 Teilnehmer nicht möglich)
oder  7 oder 8 Teilnehmer + 1 deutschsprachige TERRA-UNICA- Reisebegleitung (= 3 Safarifahrzeuge)
(Bei größerer Nachfrage kann ggf. noch ein weiteres Fahrzeug eingesetzt werden)

Anmeldeschluss:  Anmeldung unbedingt bis zum 10.10.2018!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!Der Park ist sehr beliebt, und das Buchungssystem restrikt. Wegen der Reservierung der Ganztagssafaris ist dieser frühe Anmeldeschluss unumgänglich. Bitte melden Sie sich nach Möglichkeit sehr viel früher an oder lassen Sie sich – wenn Sie noch nicht sicher zusagen können – für die Reise vormerken.

Absagevorbehalt:  Wird die Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht, kann TERRA UNICA die Reise  – bis spätestens am 30.Tag vor Reisebeginn – absagen.  (Bei dieser Reise erfolgt die Absage wegen des frühen Anmeldeschlusses ggf. deutlich früher und zwar dann, wenn unser lokaler Partner mitteilt, dass nun keine Safaris mehr gebucht werden können.)

Bitte wichtige Hinweise beachten!

 
 

Die An- und Rückreise nach/von Delhi erfolgt individuell, ist nicht im Reisepreis eingeschlossen und nicht Teil der TERRA-UNICA-Pauschalreise. Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl der Flugverbindungen und stellen – auf Wunsch – den Kontakt zu einer entsprechenden Agentur her; Genaueres dazu im „Infoblatt Fluganreise“ und unter wichtige Hinweise.

Von Deutschland gibt es z.B. täglich diverse Flugverbindungen nach Delhi, z.B. fliegt die Lufthansa von Frankfurt und München nonstop, sowie die Air India von Frankfurt. Preislich günstiger sind meist Umsteigeverbindungen von verschiedenen arabischen Airlines. Air France und KLM via Paris bzw. Amsterdam sind wegen der 12 kg Handgepäck ggf. für Fotografen mit großer Ausrüstung interessant. British Airways erlaubt sogar noch mehr Handgepäck. Rechnen Sie mit Flugpreisen von 600,- bis 800,- € je nach Buchungszeitpunkt und Airline; Angabe ohne Gewähr

 

Buchen Sie noch keine Tickets, bevor die Durchführung der Reise gesichert ist und Sie Informationen zum Treffen am Zielort erhalten haben!!!!!!!

Die Reise ist für ambitionierte Naturfotografen konzipiert. Anfänger sind sehr willkommen, doch sollten sie ihr Hobby intensiv betreiben und über eine entsprechende Ausrüstung mit ausreichender Brennweite verfügen (Vogelfotografie mindestens 400 mm Kleinbildäquivalent). Geduld und „Einsatzfreudigkeit“ sind gefragt, denn wir sind meist von Morgengrauen bis Sonnenuntergang unterwegs. Das kann ggf. anstrengend sein, vor allem bei den Ganztagssafaris in Ranthambhore. Die Safaris im Ranthambhore National Park werden mit offenen Geländefahrzeugen durchgeführt, kein hoher Fahrkomfort, keine Sicherheitsgurte. Es wird zum Teil im “schwierigen Gelände” über Felsen und steile Passagen gefahren. Für Menschen mit größeren Rückenproblemen ist die Reise deshalb nicht geeignet.

Ansonsten werden keine besonderen Ansprüche an die körperliche Fitness gestellt. Wir sind aber fast immer von Morgengrauen bis abends unterwegs. Das kann ggf. anstrengend sein, vor allem bei den Ganztagssafaris in Ranthambhore. Die Exkursionen zu Fuß im Keoladeo National Park finden im flachen Gelände statt (normale „Wanderwege“).

 

Die Reise ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.

 
 
 

Der Größe des Landes hat zur Folge, dass in Indien kein einheitliches Klima herrscht, sondern es verschiedene Klimazonen gibt. Im Himalaja herrschen Hochgebirgsbedingungen, Nord- und Zentralindien liegen in den Subtropen, der Süden und die Küstengebiete sind eher tropisch.

Maßgeblich geprägt wir das Wetter in Indien durch den Sommermonsun, der von Juni bis September/Oktober teilweise massive Niederschläge bringt, wobei die Regenmenge an der Westküste und im Himalaja am höchsten ist und am geringsten in den Wüstengebieten im Nordwesten. Außerhalb der Monsunzeit regnet es nur äußerst selten.

Diese Reise: Im Februar kann es des Nachts in den Aravallibergen mit Höhen um die 400 Meter – also im Ranthambhore Nationalpark – ziemlich kalt sein: nur wenige Grad über Null, die Exkursionen starten morgens also bei winterlichen Temperaturen. Tagsüber ist es dann schon sommerlich warm mit Temperaturen um 25°C. Dabei scheint meist die Sonne, Regen ist kaum zu erwarten, aber nicht ganz auszuschließen. Im deutlich tiefer gelegenen Keoladeo National Park ist es etwas wärmer.

Für die Safarifahrten ist warme Winterkleidung mitzubringen!

Lokaler ornithologischer Führer im Keoladeo National Park,  lokale Naturführer („Naturalists“, „Tiger Tracker“) im Ranthambhore National Park

+ durchgehende deutschsprachige TERRA-UNICA-Reisebegleitung (Gruppenleitung): Ulrike Wizisk von TERRA UNICA –

Bitte beachten: Bei den Safaris kann nicht auf allen Fahrzeugen eine deutschsprachige Begleitung gewährleistet werden. Wenn Sie kein Englisch sprechen, dann teilen Sie uns das frühzeitig mit, damit wir etwas für Sie organisieren können.

Eine Reiseleitung/-begleitung durch eine bestimmte Person ist nicht garantiert. Namentlich angegebene Führer sind für die Tour fest eingeplant und “vorgebucht”. Doch ist nie ganz auszuschließen, dass jemand dann doch nicht zur Verfügung steht. In diesen Fällen wird selbstverständlich für einen adäquaten Ersatz gesorgt. Der Wechsel berechtigt nicht zu einem Rücktritt von der Buchung.

 

Bitte wichtige Hinweise zur Reiseleitung beachten!

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Die Unterkünfte dieser Reise:

Alle Unterkünfte sind „gute Mittelklasse“


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In Delhi buchen wir ggf. für einige Teilnehmer ein sehr einfaches Hotel in Flughafennähe für die „kurze“ Nacht nach der Ankunft bzw. vor dem Abflug.


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Vom Birder’s Inn ist es nur etwa 500 m zum Keoladeo National Park Es ist ein sehr schönes Mittelklasse-Hotel mit netten Zimmern und einem kleinen Garten.  (http://www.birdersinn.com/)


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Das Ranthambhore Bagh liegt wenige Kilometer vom Ranthambhore National Park entfernt. Dort kann man in hübschen Safarizelten übernachten, die auf einem Holzplateau stehen, mit richtigen Betten ausgestattet sind und über Heizstrahler und Ventilator verfügen. Auch ein „normales Bad“ mit WC und Dusche ist integriert. Eine kleine Terrasse mit Tischchen und Sesseln lädt zum Aufenthalt im Freien ein. Es gibt aber auch einige Zimmer im Haupthaus.  (http://ranthambhore.com/)


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Rechtlicher Hinweis:
Die Unterkünfte sind lediglich Übernachtungsorte. Alle anderen Aktivitäten, die dort angeboten werden, sind nicht Teil der TERRA-UNICA-Pauschalreise – auch nicht die Benutzung eines evtl. vorhandenen Pools. Die angegebenen Links zu den Internetseiten der einzelnen Unterkünfte dienen nur dazu, dass Sie sich ein Bild von dem Übernachtungsort machen können. Sie finden dort keine Informationen, die speziell die von Ihnen gebuchte Reise betreffen. Sie erhalten genaue Adressdaten der Unterkunfte mit den Reiseunterlagen.  


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Bitte wichtige Hinweise zu Unterkünften beachten!

Reiseleitung/-begleitung wie beschrieben

Fahrten und Transfers wie im Reiseverlauf beschrieben; Fahrzeuggröße und -typ variiert mit der Gruppengröße; Transfer von Delhi nach Bharatpur mit PKW (Toyota Innova oder ähnlich) oder Minibus (Tempo Traveller oder ähnlich); teilweise Zug

Unterkünfte wie im Reiseverlauf angegeben (Für ausführlichere Informationen Stichpunkt „Unterkünfte“ anklicken)

Mahlzeiten wie im Reiseverlauf beschrieben (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen), ggf. einzelne Mahlzeiten als Picknick; bei dieser Reise fast durchgehend “Vollpension”

Exkursionen und Safaris wie im Reiseverlauf beschrieben (außer optionale Aktivitäten)

Eintrittspreise und Gebühren (außer für optionale Aktivitäten)

Fahrradrikschas im Keoladeo National Park

Im Ranthambore National Park 3x Standardsafaris und 2x Ganztagssafaris in offenen 4×4-Fahrzeugen (Typ „Gypsy“; kein hoher Sitzkomfort, keine Sicherheitsgurte – TERRA UNICA hat keinen Einfluss auf die Ausstattung dieser “offiziellen” Fahrzeuge) – maximal drei Fotografen auf einem Fahrzeug, niemand sitzt „eingequetscht in der Mitte”

Bootsfahrt auf dem Chambal River

TERRA-UNICA-REISELEITFADEN mit Tipps und Infos zur Reise

Checkliste zum Eintragen der beobachteten Tierarten

Alle Preisangaben für nicht von TERRA UNICA angebotene Leistungen ohne Gewähr!

An-/Rückreise nach/von Delhi (siehe dazu unter „Infos zur Anreise“)

Visagebühren

ggf. am Flughafen zu entrichtende Gebühren: zurzeit keine

Getränke und ggf. zusätzliche Mahlzeiten

Trinkgelder gehören zum indischen Wirtschaftsystem und unvermeidlich, Gruppentrinkgelder sind teilweise im Reisepreis eingerechnet, planen Sie aber dennoch noch mindestens 150 € in Ihr Reisebudget ein

Kosten für optionale Aktivitäten, also solche, die nicht Teil des beschriebenen Reiseprogramms sind bzw. dort mit „optional“ gekennzeichnet sind

Foto- und Videogebühren: Foto frei, Video im Ranthambhore N.P. 900 INR, in Keoladeo 400 N.P. pro Safari 

ggf. zusätzliche Hotelübernachtungen und Transferfahrten während der An- und Abreise (abhängig von Ihren Ankunfts-/Abreisezeiten)

Reiseversicherungen Infos zu Versicherungen unbedingt lesen

Reisepass, Visum, keine Impfungen vorgeschrieben

Für Reisen nach Indien ist ein noch mindestens 6 Monate gültiger Reisepass erforderlich (auch der deutsche „grüne“ vorläufige Reisepass wird anerkannt) mit mindestens zwei freien Seiten.

Viele Nationalitäten können mittlerweile ein elektronisches Visum beantragen: u.a. Deutsche, Österreicher, Luxemburger, Schweizer, Franzosen. Unter https://indianvisaonline.gov.in/visa/tvoa.html muss ein Online-Formular ausgefüllt werden. Sie benötigen ein 5×5 cm Passbild mit weißem Hintergrund und eine gut lesbare Kopie des Reisepasses

TIPP: Reisende, die keinen Internetzugang und Drucker haben, über keine oder wenig Englischkenntnisse verfügen und/oder nicht in der Lage sind Passbildfotos und Passkopien auf den Server der Botschaft hochzuladen, sollten das Visum über einen (seriösen) Visadienst beantragen. Das kostet dann zusätzlich meist so um die 25 €, dauert in der Regel etwa eine Woche, ist aber deutlich entspannter.

TIPP: Reisende mit mehreren Staatsangehörigkeiten und solche, die die Staatsangehörigkeit gewechselt haben, oder die nicht in dem Land ihrer Staatsangehörigkeit wohnen, ist angeraten sich rechtzeutig über die Visabeantragung bei den entsprechenden Botschaften oder bei einem Visadienst zu informieren.

Ausführliche Informationen zur Visabeantragung erhalten TERRA-UNICA-Kunden mit Ihrer Buchungsbestätigung (z.B. Übersetzungshilfen, Antragsformulare).

Die hier gemachten Angaben beruhen im Wesentlichen auf Informationen des deutschen Auswärtigen Amtes. Angaben ohne Gewähr.

Da es in der Vergangenheit auch in Indien ab und an zu terroristischen Anschlägen gekommen ist, warnt das deutsche Auswärtige Amt landesweit zu erhöhter Wachsamkeit “insbesondere beim Besuch von Märkten, öffentlichen Plätzen und  großen Menschenansammlungen sowie Regierungsgebäuden und nationalen  Wahrzeichen. Dies gilt insbesondere auch im zeitlichen Umfeld  staatlicher und religiöser Feiertage sowie von Großereignissen. Es muss davon ausgegangen werden, dass insbesondere New Delhi und andere Metropolen des Landes im Fokus terroristischer Aktivitäten stehen.”

Das Auswärtige Amt nennt einige Krisenregionen Indiens, in die man nur mit Vorsicht reisen sollte, doch diese werden von dieser Tour nicht berührt.

Ausführlichere Informationen unter  www.auswaertiges-amt.de.

Ansonsten gilt Indien unter Globetrottern als ein sehr sicheres Land und auch das Auswärtige Amt schreibt: “Das allgemeine kriminelle Risiko für Ausländer in den touristisch stärker erschlossenen Gegenden Indiens ist eher gering.” Man rät aber besonders Frauen zur Vorsicht.

Eine Einschätzung von TERRA UNICA: Die sozialen Verhältnisse und das Straßenleben in Indien sind mit dem uns Vertrauten nicht vergleichbar und Sie sollten ein gewisses Maß an Toleranz gegenüber Bettlern und Geschäftemachern mitbringen und ausreichend Trinkgeld geben (ein wichtiger Faktor des indischen Wirtschaftssystems). Mitteleuropäischer Komfort ist nicht immer zu gewährleisten, öffentliche sanitäre Anlagen sind oft in keinem guten Zustand. – Was Diebstahl und Raubüberfälle auf Touristen betrifft, ist Indien im Vergleich mit vielen anderen Ländern (auch Deutschland)  ein sehr sicheres Reiseland.

Weitere Informationen unter www.auswaertiges-amt.de.

Lesen Sie auch unbedingt auch die wichtigen Hinweise zu allen TERRA-UNICA-Reisen!

Ein Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption und einer Reiserücktrittsversicherung ist dringend anzuraten!!

TERRA UNICA vermittelt diese Versicherungen über Travelsecure (Würzburger Versicherungs-AG) – günstig online abzuschließen – Button links anklicken, dann gelangen Sie direkt zum Tarifrechner.

Wenn Sie nicht selbst im Internet buchen können, ist TERRA UNICA gerne behilflich.