Rumänien: Donaudelta, Dobrudscha & Karpaten

Foto Ulrike Wizisk

Reisethema: Erlebte Landschaft

12.06. – 22.06.2018

ab 1590,- €

Europas größtes RiedgebietSteppenvegetation ♦ Eichen-, Buchen- und Silberlindenwälder ♦ Karpaten-Bergflora ♦ BärenbeobachtungVogelbeobachtung mit vielen interessanten Arten

Rumänien liegt westlich des Schwarzen Meeres und hat Grenzen zu Bulgarien, Serbien, Ungarn, der Ukraine und Moldawien. Es bildet sowohl kulturell als auch hinsichtlich der Flora und Fauna einen Übergang vom mitteleuropäischen zum osteuropäischen / asiatischen Raum.

Die größte landschaftliche Einheit sind die Karpaten, die mit Höhen bis über 2500 Meter in großen Teilen durchaus den Charakter eines Hochgebirges haben. Das Siebenbürgische, Moldauische und das Dobrudscha-Hochland sind dagegen Mittelgebirgslandschaften. Der bedeutendste Fluss des Landes ist die Donau, an der Rumänien über 1000 km Anteil hat. Das große Donaudelta am schwarzen Meer ist  eines der größten Naturparadiese Europas.

Während dieser Reise erleben Sie die aquatische Welt des Donaudeltas mit seiner reichen Vogelwelt, die trockene Dobrudscha mit einer einzigartigen Steppenvegetation und die Bergwelt der Karpaten. Wir beobachten Rosa- und Krauskopfpelikane, Sichler und viele Reihearten, Blauracke, Bienenfresser und viele andere Arten. Im Delta sind wir mit einem kleinen Schiff unterwegs, das auch durch enge Kanäle fahren kann. Ansonsten unternehmen wir Exkursionen zu Fuß.

Bitte auf die Pfeile rechts oder links klicken, um mehr Fotos anzuzeigen

Bevor Sie diesen Link anklicken, beachten Sie die Datenschutzerklärung zur Verwendung von Google-Maps-Karten!

Wohin wir fahren - die Hauptreiseziele

.
Die Dobrudscha, rumänisch Dobrogea, ist eine Landschaft, die sich westlich an das Donaudelta und die Schwarzmeerküste anschließt. Es ist eine leicht hügelige Region bis 500 m Höhe. Die fruchtbaren Lössböden werden landwirtschaftlich genutzt. Dazu gibt es Wälder, Trockenrasen (Steppenvegetation) und Felsbiotope.

Im Nationalpark Marcin-Gebirge ist die Vegetation noch weitgehend ursprünglich und unterscheidet sich deutlich von der in den Karpaten. Es begegnen sich hier die mitteleuropäische, mediterrane und asiatische Flora und Fauna –  jeweils an ihren Verbreitungsgrenzen. Von den 187 Vogelarten des Nationalparks sind über die Hälfte als bedrohte Arten eingestuft. Das Gebirge ist deutlich älter als die Karpaten. Es entstand bereits von etwa ca. 400 Millionen Jahren.

.
Im Gebiet um die Mündung der Donau in das Schwarze Meer dehnen sich die größten Riedgebiete Europas aus. Dazu kommt eine Vielzahl verschiedener Biotope wie Lagunen, Salzmarschen, offene Gewässer, Sand- und Kiesstrände sowie – in den etwas höheren Lagen  – Wälder und Buschland. Etwa die Hälfte des Areals steht als „Danube Delta Biosphere Reserve“ unter dem Schutz der UNESCO. Es beherbergt die größte Pelikanpopulation Europas mit etwa 3500 Brutpaaren des Rosapelikans und etwa 150 Paaren des Krauskopfpelikans. Auch fast ein Drittel der europäischen Braunen Sichler nisten in den Schilfzonen. Insgesamt sind es  über 170 Brutvogelarten. Zudem ist das Donaudelta ein wichtiges Rastgebiet für Zugvögel.

.
Das in der Region Siebenbürgen gelegene Piatra-Craiului-Gebirge (Königstein-Gebirge) ist ein Teil der Südkarpaten. Der höchste Gipfel ist der Piscul Baciului mit 2238 m N.N. Die Berge bestehen im Wesentlichen aus Kalksteinen des Jura-Erdzeitalters. Ein kalkiger Untergrund begünstigt die Bildung von Höhlen und steilen Schluchten (Karst) und bedingt eine reichhaltige Flora. Im Nationalpark Königstein sind immerhin 1100 höhere Pflanzen nachgewiesen. Dazu kommen noch viele Moose und auch Pilze und Flechten. Viele endemische Arten kommen hier vor, so z.B. die Karpaten-Glockenblume. Die Fauna ist ebenfalls sehr vielfältig (z.B. 270 Schmetterlings- und 110 Vogelarten). Bekannt ist das Gebiet für seine große Population von Wölfen und Braunbären.

Foto Ulrike Wizisk

Was wir sehen möchten - unsere Zielarten

.
Während dieser Reise besuchen wir ganz unterschiedliche Landschaften und entsprechend artenreich ist das Spektrum der zu erwartenden Vogelarten.

Im Donaudelta zählen Rosapelikane und vor allem die Krauskopfkopfpelikane zu den begehrten Arten. Beide brüten hier zahlreich, allerdings sind diese größten Brutkolonien Europas streng geschützt und nicht zugänglich. Man sieht die Vögel aber regelmäßig überfliegend oder in Trupps auf den offenen Wasserflächen nach Nahrung suchen. Die Zahl der Moorenten ist – wie die der Pelikane – die größte in Europa, und die Zwergscharben des Deltas bilden sogar 60 % des Weltbestandes. Beide Arten sind ebenfalls häufig zu sehen, genauso wie Braune Sichler, diverse Reiherarten (u.a. Rallenreiher, Nachtreiher, Silberreiher). Auf den Blättern der Wassernuss und den Seerosen bauen Weißbartseeschwalben und Schwarzhalstaucher ihre Nester. Rohrweihen jagen über dem Ried, Seeadler und Rotfußfalken zeigen sich recht häufig.

Die teils brackigen Lagunen in der Dobrudscha sind weitere interessante Beobachtungsgebiete, u.a. suchen wir hier nach der Fischmöwe und der Rotflügel-Brachschwalbe
Ansonsten erwarten wir in der Dobrudscha viele Arten der trockenen Habitate: Bienenfresser, Blauracke, Wiedehopf, Isabell- und „normaler“ Steinschmätzer, Steinrötel, Ortolan, Neuntöter, Schwarzstirnwürger und Grauammer sind nicht selten. Vielleicht haben wir sogar Glück mit Adlerbussard, Schreiadler oder Kurzfangsperber.

In den Karpaten hoffen wir auf Schwarz-, Dreizehen- und Weißrückenspecht, Tannenhäher, Alpensegler, Kreuzschnäbel, Sperbergrasmücke, Alpenbraunelle und Erlenzeisig. Vielleicht sehen wir sogar einen Mauerläufer.

Bitte wichtige Hinweise zu Naturbeobachtungen beachten!

.
Das Donaudelta besucht man nicht, um Säugetiere zu beobachten, man hat allenfalls einmal Glück mit einem Otter.

In der Steppenlandschaft der Dobrudscha ist das Europäische Ziesel die interessanteste Säugetierart. Es lässt sich mit etwas Geduld auch recht gut beobachten.

In den Karpaten kommen Wölfe und Braunbären noch zahlreich vor. Während man von den Ersteren in der Regel nur Spuren findet, haben wir gute Chancen auf einen Bär bei unserem abendlichen Ansitz in einem Beobachtungsversteck.

Bitte wichtige Hinweise zu Naturbeobachtungen beachten!

Grünfrosch – Foto Ulrike Wizisk

.
Im Delta leben sicherlich Millionen von Grünfröschen (Wasserfrösche), die mit ihren beiden seitlichen Schallblasen einen gehörigen Lärm verursachen können.

Erfreulicherweise sieht man auch die Europäische Sumpfschildkröte – eine bedrohte Art – noch häufig. Auch die Ringelnatter in einer östlichen, dunklen Unterart ist nicht selten.

In der Dobrudscha kommt ist die Östliche Smaragdeidechse vor. Eine interessante Art ist auch die zu den Skinken zählende kleine Johannisechse. Allerdings sieht man die Reptilien zur Reisezeit im Frühsommer nicht so häufig, da die Vegetation dann schon recht hoch gewachsen ist.

Östliche Smaragdeidechse

Östliche Smaragdeidechse – Foto Ulrike Wizisk

Bitte wichtige Hinweise zu Naturbeobachtungen beachten!

.
Vor allem auf unseren Exkursionen in der Dobrudscha kommen Insektenfreunde auf ihre Kosten. Der Kaisermantel fliegt z.B. in der Sommerzeit reichlich, auch diverse Bläulingsarten sieht man oft an feuchten Stellen am Boden.

Bradyporus dasypus – Foto Ulrike Wizisk

Wohl eines der eindrucksvollsten Insekten der offenen Steppenlandschaft ist Bradyporus dasypus, eine etwa 8 bis 10 cm große, flügellose Heuschreckenart.

Rote Röhrenspinne (Eresus kollari) – Foto U. Wizsk

An sonnigen, trockenen Standorten lebt die intensiv gefärbte Rote Röhrenspinne.

In Gegenden mit Schafbeweidung kümmern sich Pillendreher um die Hinterlassenschaften der Tiere.

Im Delta können wir diverse Libellenarten auf unsere Beobachtungsliste setzen, z.B. Ostlicher Blaupfeil, Kleines Granatauge und Feuerlibelle.

Bitte wichtige Hinweise zu Naturbeobachtungen beachten!

.
Das Donaudelta umfasst neben den größte Riedflächen Europas noch viele andere aquatische Habitate mit ihren charakteristischen Pflanzengemeinschaften. Seerosen und Gelbe Teichrose wachsen in der Schwimmblattzone der offenen Wasserflächen. Die Europäische Seekanne mag eher flache, schlammreiche Bereiche. Die trichterförmigen Rosetten der Krebsschere ragen im Sommer aus dem Wasser bilden in ruhigen, flachen Zonen dichte Bestände. Hier findet man auch den Froschbiss. Ab und an sieht man die gelben  Blüten des Wasserschlauchs, eine fleischfressende Pflanze. Die Wassernuss (Trapa natans) formt wie die Wasser- und Teichrosen auf offenen Wasserflächen große geschlossenen Teppiche, auf denen sich oft Seeschwalbenkolonien ansiedeln. Auf den Deichen entlang der Kanäle wachsen überwiegend Weiden und Pappeln.

Krebsschere – Foto Ulrike Wizisk

Die fruchtbaren Lössböden der Dobrudscha werden überwiegend landwirtschaftlich genutzt, aber auf Bergkuppen und in felsigen Lagen hat sich eine einzigartige Steppenflora erhalten, u.a. im Macin Mountains National Park. Die Region ist botanisch höchst interessant, denn hier findet man charakteristische Elemente der balkan-pontischen und der submediterranen Flora sowie der Wälder des Balkans. Es begegnen sich also europäische und asiatische Florengesellschaften, die hier ihre westliche bzw. östliche Verbreitungsgrenze erreichen. Damit unterscheidet sich die Pflanzenwelt deutlich von der in den Karpaten.

Runder Lauch, eine Steppenpflanze – Foto Ulrike Wizisk

Bitte wichtige Hinweise zu Naturbeobachtungen beachten!

Foto Ulrike Wizisk

Tag für Tag - der Reiseverlauf

.
Die Anreise nach Bukarest erfolgt in eigener Regie. Wenn Sie es wünschen, ist TERRA UNICA bei der Auswahl und der Buchung der Flüge behilflich.

Das Hotel in Bukarest  (voraussichtlich Vila Toparceanu in Flughafennähe) ist für Sie organisiert und im Reisepreis eingeschlossen. Je nachdem, wie es Ihre Ankunftszeit erlaubt, haben Sie Gelegenheit zu einer Stadtbesichtigung in Bukarest (in eigener Regie).

.
Sie werden nach dem Frühstück im Hotel abgeholt. Die Fahrt nach Tulcea am Donaudelta unterbrechen wir für einige kleine Exkursionen und lernen die Landschaft kennen. Sicher machen wir schon erste ornithologische Beobachtungen und finden interessante Pflanzen. – Hotel Select; A

.
Heute konzentrieren wir uns auf das Gebiet des Nationalparks. Vielleicht haben wir Glück und sehen einen Adlerbussard oder einen Steinrötel. Isabelsteinschmätzer sind an manchen Stellen häufig und können meist ohne Probleme beobachtet werden. Wir erkunden die Trockenrasen / Felsbiotope und suchen nach Bradyporus dasypus, einer eindrucksvoll großen Heuschreckenart. – Hotel Select; F/M/A

.
Unsere heutigen Exkursionen führen uns sowohl in offene Landschaften mit lichtem Baum- und Buschbewuchs (Baumsteppe) als auch in dichte Wälder, wie dem Babadag-Eichenwald. Von einigen Bergrücken bekommen wir einen guten Überblick über die Altarme der Donau. Zudem besuchen wir Feuchtgebiete mit Chancen auf interessante Vogelarten, wie z.B. die Fischmöwe. In den trockenen Biotopen suchen wir nach Bienenfresser und Blauracke. – Hotel Select; F/M/A

.
Unser “Abenteuer Donaudelta” beginnt! Wir gehen an Bord unseres Exkursionsboots und fahren zuerst auf dem großen Sulina-Donauarm, biegen aber schon bald in schmalere Kanäle ab. Heute und in den nächsten Tagen erkunden wir die verschiedenen Habitate dieses aquatischen Lebensraums. Die Vogelbeobachtung steht nun im Vordergrund: Wir sehen viele Rosapelikane und hoffentlich auch eine gute Anzahl der bedrohten Krauskopfpelikane. Braune Sichler, Rallen- und Nachtreiher sowie die Zwergralle zählen ebenso zu den “begehrten” Arten. Rothalstaucher sind recht häufig zu sehen. In manchen Jahren bilden sich große Brutkolonien von Weißbartseeschwalben auf den “Teppichen” aus Schwimmpflanzen. Dort findet man dann auch den Schwarzhalstaucher. Rohrweihen sind allgegenwärtig, auch Seeadler zeigen sich ab und an. Auf Rotfußfalken haben wir ebenfalls gute Chancen. Welche Gebiete wir im Delta genau anfahren, ist abhängig von den jeweils herrschenden Beobachtungsbedingungen, die der örtliche Reiseleiter genau kennt. So wird Ihr Aufenthalt im Delta zu einem unvergesslichen Erlebnis.  – Unterkunft: Schwimmendes Hotel (“Hausboot”); F/M/A  – Am letzten Tag sind wir am Abend wieder in Tulcea.

.Transfer von Tulcea nach Bran mit dem berühmten Drakula-Schloss. – Transylvanian Inn; F/M/A

.
Am Morgen geht unsere Exkursion in die Zarnesti-Schlucht. Dann folgen wir einem Pfad zu einem traditionellen Schafstall. Wir durchwandern alte Fichten-, Tannen- und Buchenwälder und suchen nach Spuren von Bären und Wölfen. Ein echtes Highlight wäre die Sichtung eines  Mauerläufers! Auch Alpensegler, Kreuzschnäbel sowie Schwarz- und Weißrückenspecht sind möglich. Selbstverständlich beschäftigen wir uns auch mit der Flora unseres Wandergebietes und finden sicherlich die Karpaten-Glockenblume. – Transylvanian Inn; F/M/A

.
Ein Spaziergang führt uns zum Kloster Coltul Chiliilor mit Holzkirche und wir erkunden dann die Waldwiesen in der Umgebung. Hier kann man auch oftmals einen Habichtskauz entdecken, auch Tannenhäher und Dreizehenspecht halten sich in diesem Gebiet auf. Am Abend beschließen wir unsere Rumänienreise mit einem letzten Highlight: Wir besuchen das Bärenversteck und hoffen, dass “Meister Petz” uns mit einem Auftritt beeehrt.- Transylvanian Inn; F/M/A

.
Ihr Flug sollte am Nachmittag von Bukarest starten, denn der Transfer dauert etwa drei Stunden!

Foto Ulrike Wizisk

Wichtige Daten zu Ihrer Reise

Alle Preisangaben ohne Gewähr!

Termin: 12.06. – 22.06.2018 (11 Tage) + ggf. zusätzliche Tage für die An-/Rückreise

Teilnehmerzahl: 10-15

Anmeldeschluss: 01.04.2018

REISEPREIS ab/bis Bukarest
pro Person im Doppelzimmer
1590,- €
Einzelzimmerzuschlag: 270,- €

Bitte wichtige Hinweise beachten!

Wir wollen die unterschiedlichen Landschaften der Reiseregion “im Ganzen” erleben.

Im Donaudelta ist Vogelbeobachtung ist der sicherlich der wichtigste Aspekt, während in der Dobrudscha und in den Karpaten auch Insekten und andere Tiere, sowie die Pflanzenwelt einen größeren Anteil an den Exkursionen haben.

Bei den Exkursionen geht es teilweise über felsigen, ggf. auch rutschigen Boden. Also sind feste Schuhe mit Profilsohle angeraten. Auch einige Steigungen sind zu überwinden. Es handelt sich aber nicht um “sportliche” Wanderungen, sondern wir halten oft an und beobachten, fotografieren oder botanisieren. So ein Aufenthalt kann – je nachdem, was wir „entdecken“ – auch schon einmal länger dauern und die gesamte Wegstrecke verkürzen. Wir laufen in der Regel nur wenige Kilometer.

Für die Exkursionen im Delta sind keine Gummistiefel notwendig. 

Es gibt kein “Mückenproblem” während der Reisezeit. Es gibt Mücken wie bei uns im Sommer auch.

Die Reise ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.

Das Gebiet um das Donaudelta ist geprägt von einem kontinentalen Klima mit kalten Wintern und heißen Sommern, allerdings etwas abgemildert durch den Einfluss des Schwarzen Meeres.

Im Sommer liegen die Tagestemperaturen meist um die 30°C, oft auch darüber. Auch abends und nachts ist es recht warm mit Temperaturen um 20°C. Im Frühjahr ist es kühler, es kann aber auch schon sommerlich warm sein. Ab und zu muss man mit Regengüssen (Gewitter) rechnen.

Naturgemäß ist es in den Karpaten kühler.

Die Reise wird von Florin Palade geleitet. Er ist ein Absolvent der Erdkunde-Hochschule in Temeswar und ein Spezialist in Geomorphologie und Biodiveristät. Außerdem ist er ein guter Ornithologe. Es spricht deutsch vermittelt sein Wissen mit sehr viel Freude und Humor.

Bitte wichtige Hinweise zu Reiseleitung beachten!

Reiseleitung wie oben beschrieben

Fahrten und Transfers wie im Reiseverlauf beschrieben

Unterkünfte wie im Reiseverlauf angegeben (Für ausführlichere Informationen Menüpunkt „Unterkünfte“ anklicken)

Mahlzeiten wie im Reiseverlauf beschrieben (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen), ggf. einzelne Mahlzeiten als Picknick; bei dieser Reise fast durchgehend “Vollpension”

Exkursionen und Safaris wie im Tourverlauf beschrieben (außer optionale)

Eintrittspreise und Gebühren (außer optionale)

TERRA-UNICA-REISELEITFADEN

Checkliste zum Eintragen der beobachteten Tierarten

Alle Preisangaben für nicht von TERRA UNICA angebotenen Leistungen ohne Gewähr!

Anreise nach Bukarest (siehe dazu unter „Infos zur Anreise“)

Getränke und ggf. zusätzliche Mahlzeiten

Trinkgelder (Selbstverständlich sind Trinkgelder freiwillig, aber doch üblich für die vielen kleinen Gefälligkeiten;  “Faustregel”: mindestens 3,- € pro Tag pro Guide, für alle anderen ggf. etwas weniger)

Kosten für optionale Aktivitäten, also solche mit dem Hinweis „Möglichkeit zu …“, „Gelegenheit zu…“  „optional“

Foto- und Videogebühren: bei dieser Reise zurzeit keine

ggf. zusätzliche Hotelübernachtungen und Transferfahrten während der An- und Abreise (abhängig von Ihren Ankunfts-/Abreisezeiten)

Reiseversicherungen

Infos zu Versicherungen

Alle Preisangaben ohne Gewähr!

Es gibt zahlreiche Flugverbindungen nach Bukarest – meist um 200,- € abhängig von der Fluggesellschaft, den Flugzeiten und dem Buchungszeitpunkt

TERRA UNICA berät bei der Wahl der Anreise und ist ggf. bei der Buchung behilflich. Lesen Sie dazu die wichtigen Hinweise.

Buchen Sie noch keine Tickets, bevor die Durchführung der Reise gesichert ist und Sie Informationen zum Treffen am Zielort erhalten haben!!!!!!!

Personalausweis (EU-Land); keine Impfungen vorgeschrieben

Ausführlichere Hinweise zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie mit Ihren Buchungsunterlagen

Rumänien ist  – vor allem in den ländlichen Gebieten – ein unproblematisches Reiseland.

Ausführlichere Informationen unter www.auswaertiges-amt.de.

Die Unterkünfte dieser Reise:
. In Tulcea übernachten wir im Stadthotel Select.

Im Delta wohnen wir auf dem HAUSBOOT (Floating Hotel). Die Kabinen sind klein, aber ausreichend zweckmäßig eingerichtet und verfügen über ein Bad. Unsere Mahlzeiten nehmen wir ein im geräumigen Aufenthaltsraum mit großen Fenstern. Vom offenen Deck aus können wir die Tierwelt beobachten. Für Exkursionen in die schmalen Kanäle des Deltas benutzen wir ein kleineres Schiff.


. In den Karpaten übernachten wir im komfortablen Transylvania Inn – mit Blick auf das Drakula-Schloss


. Bitte rechtliche Hinweise beachten!

Ein Abschluss einer Auslandskrankenversicherung mit Rückholoption und einer Reiserücktrittsversicherung ist dringend anzuraten!!

TERRA UNICA vermittelt diese Versicherungen über Travelsecure (Würzburger Versicherungs-AG) – günstig online abzuschließen! – Button links anklicken, dann gelangen Sie direkt zum Tarifrechner.

Wenn Sie nicht selbst im Internet buchen können, ist TERRA UNICA gerne behilflich.