Malawis Vogelwelt

Foto  Central African Wilderness Safari

Reisethema: OrniReise

05.09.-18.09.2018

ab 3690,- €

♦ große Artenvielfalt viele seltene und endemische Arten ♦ um 400 Vogelarten möglich ♦ Großwild

Malawi ist ein kleiner Binnenstaat (118.480 km²) in Südostafrika. Die Hauptstadt ist Lilongwe. Grenzen gibt es zu Tansania, Mosambik und Sambia.

Das Land liegt fast gänzlich im Bereich des ostafrikanischen Grabens (Rift Valley). Die Landschaft wird von Hochflächen mit Inselbergen, weiten Ebenen und dem Malawisee geprägt.

Aus Malawi sind über 600 Vogelarten bekannt – eine lange Liste für ein kleines Land ohne Küstenlinie. Es liegt zwischen der süd- und der ostafrikanischen Faunenregion und beherbergt z.B. 72 Arten, die südlich des Zambezi nicht mehr vorkommen.

Wir besuchen die Miombo-Baumsavanne, Bergwiesen/-wälder, Galeriewälder, Sumpfgebiete und Pfannen – und erwarten deutlich über 400 Vogelarten, darunter Raritäten, wie Grünkopfpirol, Spiegelfeinsänger und Thyolobraunschwanz. In den Nationalparks Liwonde und Nyika haben wir zudem exzellente Gelegenheiten das afrikanische Großwild zu beobachten.

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Wohin wir fahren - die Hauptreiseziele

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Mit einer Länge von 560 km und einer durchschnittlichen Breite von etwa 50 km gehört der Malawissee zu den größten Gewässern im ostafrikanischen Grabenbruch. Er existiert schon seit etwa einer Million Jahren und ist stellenweise etwa 700 m tief. Sein äußerst klares Wasser ist bekannt für den Artenreichtum an maulbrütenden Buntbarschen, die fast alle endemisch sind. Insgesamt leben fast 450 Fischarten im See, die meisten davon sind Buntbarsche. Der Fischreichtum bedingt die immense Zahl von Schreiseeadlern, die am Malawisee leben. Außerdem bevölkern Flusspferde und Krokodile das Gewässer.

Im Norden verläuft durch oder entlang des Sees die Grenze zu den östlichen Nachbarländern Tansania und Mosambik. Am Südende wurde der Lake Malawi National Park eingerichtet, der in der Hauptsache dem Schutz der Fischfauna dient. In seinem Gebiet liegt die Mumbo-Insel, die im Anschlussprogramm zur TERRA-UNICA-Reise “Malawis Vogelwelt” besucht werden kann. Sie gilt als Schnorchelparadies.

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Das Dzalanyama Forest Reserve südwestlich von Lilongwe, umfasst die relativ steile Hügelkette gleichen Namens, und wurde in erster Linie eingerichtet, um die Wasservorräte der Hauptstadt zu schützen. Auf einer Höhe zwischen 1100 und 1650 Metern bedeckt es etwa ca. 1000 km². Die Landschaft wird dominiert von Miombo-Wald (Waldsavanne mit dominierenden Brachystegia-Gehölzen). In höheren Lagen, insbesondere entlang kleiner Flüsse, findet man noch vereinzelte Bestände von immergrünem Bergwald.

Ornithologen kommen vor allem hierher, um die zahlreichen typischen Miombo-Vogelarten zu beobachten, darunter Blassschnabeltoko, Spiegelbartvogel, Miombomeise, Rostbauch-Rußmeise, Miomborötel, Bartheckensänger, Springschmätzer, Rotohrsylvietta, Wellenkehl-Bindensänger, Böhmschnäpper, Buntbauch-Nektarvogel, vielleicht auch Scharlachbrust-Nektarvogel.

Beachtenswert ist auch die Vielfalt der Flora, insbesondere verschiedener Farne und Orchideen.

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Die Viphya-Berge bilden einen ca. 200 km langen Höhenzug, der sich vom Fuße des Nyika-Plateaus nach Süden erstreckt. Höchste Erhebung ist der Mount Uzumara (1943 m). Im Osten fällt das Gebirge schroff zum Malawisee ab. Die hügelige Landschaft liegt zumeist oberhalb 1500 Meter und ist von Grasland bedeckt, das von kleinen Primärwaldbeständen unterbrochen wird. Eine Ausnahme bildet das Viphya-Plateau mit dem größten von Menschenhand geschaffenen Waldgebiet Malawis; hauptsächlich Kiefern und Eukalyptusbäume. Schon 1958 wurde ein Teil der Viphya-Berglandschaft unter Schutz gestellt.

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In der Ebene am südöstlichen Fuß des Nyika-Plateaus befindet sich das ca. 1,000 km² große Vwaza Marsh Wildreservat. Es besteht hauptsächlich aus Mopane- und Miombowald sowie Feuchtgebieten mit einer bedeutenden Anzahl an Vogelarten, u.a. Goliathreiher, Mohrenklaffschnabel und Weißflügelstar.

Bekannt ist das Reservat auch für seine großen Büffel- und Elefantenherden, Flusspferde, sowie zahlreiche Antilopenarten wie Pferde- und Elenantilope, Kudu, Lichtenstein-Antilope und Impala

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Das Schutzgebiet in der afromontanen Zone im Norden Malawis erstreckt sich über das gesamte Nyika-Plateau (1800–2600 m Höhe) und dessen Randbereiche (~600 m Höhe). Mit ca. 3.200 km² ist es der größte von fünf Nationalparks des Landes; etwa 80 km² liegen auf sambischem Staatsgebiet.

Das Hochland besteht überwiegend aus einer hügeligen Graslandschaft mit vereinzelten kleinen Waldgebieten, kleinen Seen und Sumpfgebieten. An den abfallenden Hängen des Plateaus wachsen Miombo-Bäume (Brachystegia), die für die Savannen Afrikas typisch sind. Häufige Nebel spenden ausreichend Feuchtigkeit für zahlreiche Wildblumen, darunter 33 endemische Arten. Eine besondere Vielfalt findet sich bei den Orchideen.

Die bedrohte Stahlschwalbe ist in der Region noch zahlreich vertreten und auch eine Sichtung der Kafferntrappe ist möglich. Weitere zu erwartende Arten sind: StreifenohrbülbülLobeliennektarvogel, Bergnektarvogel und Reichenowweber. Typische Waldbewohner sind Olivflankenrötel, Braunbruströtel, Weißbrust-Braunschwanz und Chapinfeinsänger.

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Das vorwiegend aus verwitterungsbeständigem Syenit (granitähnliches magmatisches Intrusivgestein) bestehende Zomba-Massiv erhebt sich mehr als 1000 m über dem sanft gewellten Shire-Hochland südlich des Malawisees. Der höchste Gipfel erreicht 2087 Meter. Große Flächen des ca. 130 km² umfassenden Hochplateaus werden forst- oder landwirtschaftlich genutzt, doch natürliches offenes Grasland sowie primärer Bergwald sind stellenweise noch erhalten. Ein typisches Landschaftsaspekt sind schnell fließende Gebirgsbäche und Flüsse. Die Region ist Heimat von diversen seltenen Vogelarten, die man an anderen Lokalitäten nur selten antrifft: Spiegelfeinsänger, Thyolobraunschwanz und  Gelbkehl-Feinsänger. Die Wäldern werden oft vom gemischten Vogeltrupps durchstreift, in denen sich neben vielen „Kleinvögeln“ oft auch Bergtrogon und Livingstoneturako beobachten lassen. Der Trompeterhornvogel ist weit verbreitet, während der Silberwangen-Hornvogel seltener zu sehen ist.

Ein weiteres Bergmassiv, der 3002 m hohe Mount Mulanje, erhebt sich ca. 65 km südlich von Blantyre aus weitläufigen Teeplantagen. Die Granitberge sind ein Regenfänger mit jährlich bis zu 1800 mm Niederschlägen. Schroffe Felswände, Berg-/Nebelwälder und Flechtenmatten geben den höheren Regionen einen afroalpinen Charakter. Der größte Teil besteht jedoch aus welligen, von bewaldeten Schluchten unterbrochenen, grasbestandenen Hochflächen. In geschützten Tälern finden sich die letzten Exemplare von Malawis Nationalbaum: die 40 bis 50 Meter hoch wachsende Mulanje-Zeder (Widdringtonia whytei), deren Harz fliegenabwehrend wirkt.
Wie auf dem Zomba-Plateau ist die ursprüngliche Vegetation am Mt. Mulanje durch intensive Forstwirtschaft stark zurückgegangen. Doch wo sie erhalten ist, findet man z.T. endemische Pflanzen- und Tierarten, darunter verschiedene Waldschmetterlinge, Geckos, Skinke und Frösche, eine Zwergchamäleonart.

Das Mulanje-Region ist bekann für einige Vogelarten, die nur wenigen anderen Lokalitäten nachgewiesen sind: z.B. Zimtbauch-Rußmeise, Rotzügelsylvietta  und Vincent’s Bunting (Emberiza capensis vincenti), eine Unterart der Kapammer (teilweise auch als eigene Art eingestuft).

Liwonde Nationalpark – Foto Wil Whitford

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Der Liwonde National Park liegt am Ufer des Shire-Flusses im Süden Malawis, und gilt als einer der schönsten und wildreichsten Parks Afrikas. Besonders zahlreich sind Elefanten, Flusspferde, Büffel, diverse Antilopenarten wie Impala, Kudu und Wasserbock, Warzenschweine, Meerkatzen, Paviane und Krokodile. Auch die stattliche Rappenantilope ist vertreten. Wiederangesiedelte Nashörner haben sich in den letzten Jahren gut entwickelt. Dagegen sind die großen Raubkatzen selten, und auch Tüpfelhyänen werden häufiger gehört als gesehen, so dass Safaris „zu Fuß“ eine Spezialität dieses Parks sind. Kleinere vorkommende Raubtiere sind Serval, Ginsterkatze und Streifenschakal.

Der Park gilt als eine der besten ornithologischen Destinationen Afrikas. Vor allem entlang des Shire-Flusses erwarten uns Goliathreiher, Sattelstorch, Spornkiebitz, Blaustirn-Blatthühnchen und Afrikanischer Klaffschnabel. Über den offenen Wasserflächen jagen Scherenschnäbel, Fischadler, Lach- und Weißbartseeschwalben. Auch der Blauwangenspint ist häufig zu sehen. In den Bäumen am Flussufer befinden sich Brutkolonien von Weißbrustkormoranen und manchmal erspäht man einen Rothalsfalken, Schwarzrückenfalken, Schreiseeadler oder Palmgeier auf ihren Ansitzen.

In den Mopane-Wäldern leben einige seltene Arten, von denen sicherlich die Erdbeerköpfchen die attraktivsten sind. Dazu sieht man dort u.a. Spatelracke,  Arnotschmätzer, Weißbrust-Raupenfänger, Graukopfwürger, Wellenkehl-Bindensänger, Mevesglanzstar, Reichenowspecht und Schwarzrückenfalke.

Eine ornithologische Besonderheit im Liwonde-Park ist der Braunbrust-Bartvogel, der in Malawi fast nirgendwo anders zu finden ist. Weitere interessante Arten des Parks sind Weißrückenreiher, Bindenfischeule, Fledermausaar und Gelbbauch-Spreizschwanz.

Foto  Central African Wilderness Safari

Was wir sehen möchten - unsere Zielarten

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Aus Malawi sind über 600 Vogelarten bekannt – eine lange Liste für ein kleines Land ohne Küstenlinie. Es liegt zwischen der süd- und der ostafrikanischen Faunenregion und beherbergt z.B. 72 Arten, die nicht südlich des Zambezi vorkommen. Wir besuchen sehr verschiedene Habitate: Miombo-Baumsavanne, Bergwiesen/-wälder, Galeriewälder, Sumpfgebiete und Pfannen. Unsere speziellen Zielarten sind natürlich die Raritäten, wie z.B. Grünkopfpirol, Spiegelfeinsänger und Thyolobraunschwanz, aber – wie immer bei TERRA UNICA – geht es nicht nur um das Abhaken von seltenen Arten auf unserer Beobachtungsliste. Wir wollen das Land mit seiner Vogelwelt erleben und genießen! Dabei sollte es uns gelingen deutlich über 400 Arten zu sichten. Genaueres dazu auch in der Beschreibunge des Reiseablaufs und der Hauptreiseziele

Zu den bei Ornithologen besonders begehrten Arten in Malawi zählen:

White-backed Night-Heron – Calherodius leuconotus – Weißrückenreiher
Schalow’s Turaco – Gallirex porphyreolophus – Glanzhaubenturako
Pel’s Fishing Owl – Scotopelia peli – Bindenfischeule
Pale-billed Hornbill – Lophoceros pallidirostris – Blassschnabeltoko
Böhm’s Bee-eater – Merops boehmi -Böhmspint
Racket-tailed Roller – Coracias spatulatus – Spatelracke
Brown-breasted Barbet – Pogonornis melanopterus – Braunbrust-Bartvogel
Whyte’s Barbet – Stactolaema whytii – Spiegelbartvogel
Miombo Pied Barbet – Tricholaema frontata – Miombobartvogel
Stierling’s Woodpecker – Dendropicos stierlingi – Stierlingspecht
Nyasa (Lilian’s) Lovebird – Agapornis lilianae – Erdbeerköpfchen
Green-headed Oriole – Oriolus chlorocephalus – Grünkopfpirol
Retz’s Helmetshrike – Prionops retzii – Dreifarben-Brillenwürger
Fülleborn’s Boubou – Laniarius fuelleborni – Füllebornwürger
Souza’s Shrike – Lanius souzae – Rostmantelwürger
Yellow-bellied Hyliota – Hyliota flavigaster – Gelbbauchhyliota
Rufous-bellied Tit – Melaniparus rufiventris – Rostbauchmeise
Miombo Tit – Melaniparus griseiventris – Graubauchmeise
Churring Cisticola – Cisticola njombe – Njombezistensänger
Brown-headed Apalis – Apalis alticola – Braunkopf-Feinsänger
White-winged Apalis – Apalis chariessa  – Spiegelfeinsänger
Chapin’s Apailis – Apalis chapini – Chapinfeinsänger
Yellow-throated Apalis – Apalis flavigularis – Gelbkehl-Feinsänger (fast endemisch)
Livingstone’s Flycatcher – Erythrocercus livingstonei – Gelbbauch-Spreizschwanz
African Spotted Creeper – Salpornis salvadori – Afrikastammsteiger
Babbling Starling – Neocichla gutturalis – Weißflügelstar
Miombo Scrub-robin – Tychaedon barbata – Bartheckensänger
Bohm’s Flycatcher – Bradornis boehmi – Boehmschnäpper
Olive-flanked Robin-Chat – Dessonornis anomalus – Olivflankenrötel
White-chested Alethe – Chamaetylas fuelleborni – Weißbrustalethe
Thyolo Alethe – Chamaetylas choloensis – Choloalethe
East Coast Akalat – Sheppardia gunning – Blauflügelrötel
Sharpe’s Akalat – Sheppardia sharpie – Braunbruströtel
Miombo Rock-thrush – Monticola angolensis – Miomborötel
Anchieta’s Sunbird – Anthreptes anchietae – Buntbauch-Nektarvogel
Montane Widowbird – Euplectes psammacromius -Reichenowweber
Olive-headed Weaver – Ploceus olivaceiceps – Olivkopfweber
Red-faced Crimsonwing – Cryptospiza reichenovii – Bergastrild
Reichard’s Seedeater – Crithagra reichardi – Miombogirlitz

Bitte wichtige Hinweise beachten!

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Vor allem im Liwonde National Park, aber auch auf dem Nyika Plateau und in diversen anderen Schutzgebieten gibt es gute Gelegenheit, „Großwild“  zu beobachten. Mehr dazu ist bei den Hauptreisezielen und im Reiseablauf beschrieben.

Zu den interessantesten Arten in Malawi zählen: Lichtenstein-Antilope, Spitzmaulnashorn, Rappenantilope und Pferdeantilope. In Liwonde gibt es große Herden von Elefanten und im Shire leben unzählige Flusspferde.

Bitte wichtige Hinweise beachten!

Foto  Central African Wilderness Safari

Tag für Tag - der Reiseverlauf

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Die Tour wird ohne An-/Rückreise bis/von Lilongwe angeboten. Wenn Sie es wünschen, ist TERRA UNICA bei der Auswahl und der Buchung der Flüge behilflich.

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Ankunft in Lilongwe und Transfer zur Heuglin’s Lodge, einer komfortablen Pension in einem Vorort von Lilongwe. Schon in der Nähe von Lilongwe gibt es viel zu sehen für Ornithologen, und je nach Ankunftszeit besuchen wir bereits einen der nahegelegenen Birding Hotspots. – Heuglin’s Lodge, Lilongwe; A

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Ein Tagesausflug führt zum dem etwa 60 km entfernten Dzalanyama-Waldschutzgebiet, Malawis größtem Areal von Brachystegia-(Miombo-)Baumsavanne, wo wir auf „Spezialitäten“ wie Stierlingspecht, Miombowürger, Olivkopfweber, Braunbruströtel, Olivflankenrötel sowie  Spiegel- und Gelbkehl-Feinsänger hoffen. Oft sieht man viele dieser Vögel in gemischten Trupps, die gemeinsam auf Nahrungssuche gehen.  – Heuglin’s Lodge, Lilongwe; F/M/A

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Nach einer etwa 4-stündigen Fahrt über die Viphya-Berge erreichen wir die Luwawa Lodge mit bequemen En-Suite-Chalets. Die Umgebung besteht zum größten Teil aus Plantagenwäldern mit Brachystegia-Savanne und Dambo (flache Feuchtgebiete – Flutebenen). Unter den hier zu erwarteten Arten sind Schuppenfrankolin, Weißkopfschwalbe, sowie verschiedene Witwen- und Nektarvögel. – Luwawa Lodge; F/M/A

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Auf der Fahrt zum Nyika-Plateau im Norden des Landes legen wir am Rande des kleinen Vwaza-Marsh-Wildreservats einen Beobachtungsstopp ein, um u.a. nach Rotrückenweber und Weißflügelstar Ausschau zu halten. – Chelinda Camp, Nyika N.P.; F/M/A

Das Nyika Plateau ist eines der landschaftlich schönsten Gebiete Malawis. Wir durchstreifen ganz verschiedene Habitate wie Brachystegia-Savanne, Sumpfgebiete, Bergwald und Grasflächen in Höhen bis zu ca. 3300 Metern. Die Temperaturen hier sind kühler als im übrigen Land.

Die bedrohte Stahlschwalbe ist hier oft zu sehen. Wir hoffen auch auf  Kafferntrappe und Augurbussard  und suchen nach den „begehrten“ typischen Miombo-Vogelarten und konzentrieren uns auf solche, die wir bei den vorigen Exkursionen in dieses Habitat noch verpasst haben.

Von den großen Wildtieren sind Elenantilope, Zebra, Riedbock, Pferdeantilope, Hyäne, Leopard, Serval und Buschbock am weitesten verbreitet. 

– Chelinda Camp, Nyika N.P.; F/M/A

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Über die Stadt Mzuzu geht es heute weiter zum Malawisee. Unsere Lodge befindet sich an einem wunderbaren Strand, mit hervorragenden Beobachtungsmöglichkeiten in der näheren Umgebung. Zu den erwartenden Arten gehören Stahlflecktaube, Bartgrassänger, Blauflügelrötel und Flaggennachtschwalbe. – Chintheche Inn, Chintheche; F/M/A

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Höhepunkt des heutigen Tages sind die Ufermarschen am zentralen Malawisee, in denen wir besonders nach Wasservögeln Ausschau halten. – Livingstonia Beach Hotel; F/M/A

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Auf dem bis zu 2000 m hohen Zomba-Plateau finden sich Überreste von Bergwald, in denen wir uns auf den Gelbkehl-Feinsänger konzentrieren, der in diesem Gebiet oft recht gut zu beobachten ist. Spannend wird es immer wieder, wenn wir einem gemischten Vogeltrupp begegnen, die Waldgebiete und Buschland auf der Suche nach Nahrung durchstreifen. Nach dem so eine Vogelgesellschaft durchgezogen ist, können wir in der Regel einige „neue“ Arten auf unsere Beobachtungsliste setzen, vielleicht sogar Bergtrogon oder Liviningstonturako. Wir werden sicherlich die häufigen Trompeterhornvögel zu Gesicht bekommen und hoffen auf einen Silberwangen-Hornvogel. – Ku Chawe Inn,  Zomba; F/M/A

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Leider sind die immergrünen Auwälder zwischen Zomba und Mulanje auf Grund der fortschreitenden Besiedlung in den letzten Jahren stark zurückgegangen, doch die verbleibenden Flecken stellen auch heute noch ornithologische Highlights dar. Mit Hilfe kundiger lokaler Führer suchen wir nach seltene Arten wie Thyolobraunschwanz, Grünkopfpirol, Olivbartvogel und Schwarzkopf-Feinsänger und versuchen evtl. Narinatrogon und Graustirnwürger aufzuspüren. Wir werden wir uns vor allem auf die niederen Hänge des Mount Mulanje konzentrieren. – Lujeri Lodge, Blantyre; F/M/A

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Nach einer ca. 4-stündigen Fahrt gelangen wir zum Liwonde National Park, den wir zwei Tage intensiv erkunden (Wer mag, der bucht eine dreitägige Verlängerung). Während unseres Aufenthalts erkunden wir die verschiedenen Habitate wie offene Wasserflächen, Marschland, Fluss- und Mopanewälder sowie Flutebenen.

Eine Bootsfahrt auf dem Shire bietet exzellente Bedingungen für die Vogelbeobachtung, denn die Habitate entlang des Flusses sind äußerst artenreich. Wir werden große Zahlen von Störchen, Ibissen, Reihern. Seeschwalben und Eisvögeln sehen, dazu Sporn- und Langzehenkiebitze sowie  and Long-toed Lapwings. Schreiseeadler sind allgegenwärtig, auch Fischadler und Rothalsfalken können oft beobachtet werden.

Der extrem seltene Braunbrust-Bartvogel, der in Malawi fast nirgendwo anders vorkommt, ist in unmittelbarer Nähe unserer Unterkunft zu finden, wobei er in der dichten Vegetation nicht leicht zu sichten ist. 

Wir hoffen auf unseren Safarifahrten durch die verschiedeen Habitate dieses spektakulären Park auf weitere interessante Vogelarten wie sind Weißrückenreiher, Bindenfischeule, Fledermausaar und Gelbbauch-Spreizschwanz und Böhmspint. Doch steht die Ornithologie nicht allein im Fokus unserer Exkurisonen, denn das „Großwild“ wird uns in den Bann ziehen! Elefanten sieht man oft am besten während einer Bootstour. Auf Game Drives und Exkursionen zu Fuß bekommt man außerdem häufig Impalas, Wasserböcke und Flusspferde zu Gesicht, hoffentlich auch Rappenantilopen – und vieleicht auch einen Serval.

– Mvuu Camp, Liwonde National Park ; F/M/A

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Fahrt nach Lilongwe und Rückflug nach Deutschland (oder Anschlussprogramm) – Mvuu Camp, Liwonde National Park ; F/M/A

Foto  Central African Wilderness Safari

Optionale individuelle Anschlussprogramme

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Verlängern Sie Ihren Aufenthalt in einem der schönsten und wildreichsten Nationalparks Afrikas. Verschiedene Aktivitäten wie organisierte Game Drives (auch Nachtpirschfahrten), Bootstouren auf dem Shirefluss mit seiner eindrucksvollen Population an Flusspferden, Krokodilen und der faszinierenden Vogelwelt, sowie geführte Wanderungen erlauben eine eingehende Erkundung des ca. 550 km² großen Parks. Hier kommen Fotografen voll auf ihre Kosten!

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Verbringen Sie einige Tage auf dieser wahrhaft einsamen Insel am Südende des Malawisees, die sich vor allem durch ihre hohe Population an Schreiseeadlern auszeichnet. Außer guten Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung bietet das kleine bewaldete Eiland seinen max. 14 Gästen Gelegenheit zur Erkundung der klaren Gewässer mit den endemischen Fischarten (Buntbarsche). Gehen Sie per Kayak oder ausgerüstet mit Schnorchel und Schwimmflossen auf Entdeckungstour. Auf Mumbo Island gibt es keine Elektrizität, doch ist eine Solaranlage zum Aufladen von Akkus und Handys vorhanden.

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Erweitern Sie Ihr Afrika-Erlebnis mit einem Abstecher zu dem bekanntesten Tierschutzgebiet Sambias. Der ca. 9050 km² große Nationalpark am Luangwafluss im Osten Sambias ist mit mehr als 400 Arten ein Paradies für Tierbeobachtungen. Zahlreiche Aktivitäten, darunter von erfahrenen Rangern geführte „Walking Safaris“, bieten fantastische Gelegenheiten zur hautnahen Beobachtung der großen afrikanischen Säugetiere und der Vogelwelt. Für Fotografen herrschen sich außergewöhnlich gute Bedingungen.

Wichtige Daten zu Ihrer Reise

Termin: 05.09 bis 18.09.2018 (14 Tage) + zusätzliche Tage für die An-/Rückreise

Teilnehmerzahl: 7-12

Anmeldeschluss: 01.06.2018

HAUPTREISE ab/bis Lilongwe
REISEPREIS pro Person im Doppelzimmer
3690,- € ab 7 Teilnehmern
Einzelzimmerzuschlag: 380,- €

Die Reise kann mit 6 Teilnehmern zum Preis von 3950,- € pro Person durchgeführt werden.
TERRA UNICA wird Ihnen ggf. ein entsprechendes Angebot unterbreiten.


Bitte wichtige Hinweise beachten!

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Optionale VERLÄNGERUNGEN (Anmeldeschluss wie Hauptreise):

Verlängerungsoption 1: Drei zusätzliche Tage im Liwonde National Park
Termin: bis 03.10.2018
Dauer: 3 Tage
Teilnehmerzahl: ab 2
Preise p.P. im Doppelzimmer:
  755,- € im Mvuu Camp (wie Hauptreise)
1299,- € in der „luxuriösen“ Mvuu Lodge
Einzelzimmerzuschlag:
  170,- € im Mvuu Camp (wie Hauptreise)
  280,- € in der „luxuriösen“ Mvuu Lodge

Verlängerungsoption 2: Drei Tage Mumbo Island, Lake Malawi Nationalpark
Termin: bis 03.10.2018
Dauer: 3 Tage
Teilnehmerzahl: ab 2
Preise p.P. im Doppelzimmer: 990,- €
Einzelzimmerzuschlag: auf Anfrage 

Verlängerungsoption 3: South Luangwa National Park, Zambia (Flatdog Camp)
Dauer: mindestens 3 Tage
Teilnehmerzahl: ab 2
Preise p.P. im Doppelzimmer: 325,- € pro Tag inkl. zwei Safaris / Exkursionen pro Tag
Einzelzimmerzuschlag: 30,- € pro Tag
Charterflug Lilongwe-Mfuwe-Lilongwe: ca. 600,- € pro Person

Bitte wichtige Hinweise zu Unterkünften beachten!

Die ornithologisch geprägte Reise führt in das Grenzgebiet zwischen der süd- und der ostafrikanischen Faunenregion, so dass Sie u.a. viele Vogelarten erwarten können, die nicht südlich des Zambezi vorkommen. Man kann deutlich über 400 Vogelarten erwarten, darunter viele Raritäten.

Vor allem im Liwonde National Park hat man zudem exzellente Gelegenheit zur Beobachtung des afrikanischen Großwilds in einer spektakulären Landschaft.

(Vogel-)Fotografen werden sicherlich auf ihre Kosten kommen.

Die Reise erfordert keine besondere körperliche Fitness. Sie sollten allerdings in der Lage sein, Naturexkursionen  (langsames Gehtempo mit vielen Beobachtungsstopps, keine langen Wanderungen) auch in unwegsamem Gelände (Wanderschuhe angeraten, aber keine Bergstiefel) zu unternehmen. Es fallen keine nennenswerten Steigungen an. 

Vogel- und Wildbeobachtung beginnen oft sehr früh morgens.

Bei den Safarifahrten und Bootstouren ist kein großer Luxus zu erwarten.

Die Reise ist nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.

 

Malawi befindet sich in den wechselfeuchten Tropen mit übers Jahr gleichbleibend hohen Temperaturen bei einer Trocken- und einer Regenzeit. Im Norden des Landes dauert die feuchte Jahreszeit bis zu acht Monate (Oktober-April) und bringt mehr Niederschlag als weiter im Süden, wo die feuchte Periode nur etwa 6 Monate beträgt.

Der durchschnittliche Jahresniederschlag beträgt etwa 900 mm, doch sind die Regenmengen nicht gleichmäßig verteilt. In den Bergen an der Westseite des Njassa-Grabens und im Mulanje-Massiv fällt bis zu 3000 mm Niederschlag (Steigungsregen des Südostpassats), die Gebiete im Regenschatten erhalten nur 600-750 mm.

Die Temperaturen schwanken abhängig von der Höhenlage, zwischen ca. 15 und 25°C von Mai bis Oktober und zwischen ca. 20 und 32°C von November bis April. Im Hochland ist es kühler und feuchter, in tiefer gelegenen Gebieten des Südens und am Malawi-Sees heißer und trockener.

In unserer Reisezeit im September ist es recht warm (in tieferen Lagen auch “heiß”), aber nicht allzu schwül. In den Bergen ist es oft deutlich kühler. Regen ist normalerweise nicht zu erwarten, aber nicht auszuschließen.

Die Reiseleitung obliegt dem einheimischen, sehr erfahrenen, ornithologischen Führer (englischsprachig), der mit den örtlichen Gegebenheiten und die aktuellen Beobachtungsbedingungen vertraut ist. 

deutschsprachige Reisebegleitung: Ulrike Wizisk von TERRA UNICA

Bitte wichtige Hinweise zu Reiseleitung beachten!

Reiseleitung wie oben beschrieben

Fahrten und Transfers wie im Reiseverlauf beschrieben
Unsere Fahrzeuge bei dieser Reise sind gut ausgestattete Geländewagen. Im südlichen Teil des Landes, wo es bessere Straßen gibt, werden ggf. Minibusse eingesetzt. Bis 7 Gäste nutzen wir ein Fahrzeug, darüber hinaus ggf. zwei (oder ein größeres).

Bootsfahrt im Liwonde National Park

Unterkünfte wie im Reiseverlauf angegeben (Für ausführlichere Informationen Menüpunkt „Unterkünfte“ anklicken)

Mahlzeiten wie im Reiseverlauf beschrieben (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen), ggf. einzelne Mahlzeiten als Picknick; bei dieser Reise fast durchgehend “Vollpension”

Exkursionen und Safaris wie im Tourverlauf beschrieben (außer optionale)

Eintrittspreise und Gebühren (außer optionale)

TERRA-UNICA-REISELEITFADEN

Checkliste zum Eintragen der beobachteten Tierarten



Verlängerungsoption 1 (Liwonde N.P.):

Unterkünfte wahlweise im Mvuu Camp oder in der (teureren) komfortableren Mvuu Lodge (unterschiedliche Preise)

alle Mahlzeiten (“Vollpension”)

zwei Aktivitäten täglich im Nationalpark außer Rhino Tracking


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Verlängerungsoption 2 (Mumbo Island):

Transfer per Auto von Mvuu zum Kayak Africa Base Camp am Cape Maclear (3 Std.), dann mit dem Boot 1 Std. nach Mumbo Island; Transfer am Ende der Verlängerung nach Lilongwe (Flughafen)

Unterkünfte wie im Tourverlauf angegeben

alle Mahlzeiten auf Mumbo Island (“Vollpension”)

eine geführte Exkursion pro Tag (normalerweise Sunset Boat Cruise)

Schnorchelausrüstung

uneingeschränkte Nutzung der Kayaks

Eintrittspreise und Gebühren (außer optionale)



Verlängerungsoption 3 (South Luangwa, Zambia):

Unterkunft: Flatdogs Camp

alle Mahlzeiten auf im Flatdogs Camp (“Vollpension”)

zwei geführte Safaris / Exkursion pro Tag

Eintrittspreise und Gebühren (außer optionale)

Alle Preisangaben für nicht von TERRA UNICA angebotenen Leistungen ohne Gewähr!

Anreise nach Lilongwe (siehe dazu unter „Infos zur Anreise“) und der bei Verlängerungsoption 3 (Zambia) der Charterflug

Visumgebühren [Angabe für deutsche Staatsbürger] für Malawi ca. 100 Euro

Ausreisegebühren aus Malawi US$25

nur Verlängerung 3 (Zambia): Visum für Zambia US$50Erfolgt der Rückflug nach Europa von Malawi aus, dann ist ein Multi-Entry-Visum für Malawi fällig (ca. 200 EURO anstelle der 100 EURO s.o.) und zweimal Ausreisegebühren aus Malawi (2x US$25), Ausreisegebühren aus Zambia (US$30)

nur Verlängerung 1: ggf. Kosten für Extratransport zum Flughafen

Getränke und ggf. zusätzliche Mahlzeiten

Trinkgelder (Selbstverständlich sind Trinkgelder freiwillig, aber doch üblich für die vielen kleinen Gefälligkeiten;  “Faustregel”: mindestens 3,- € pro Tag pro Guide, für alle anderen ggf. etwas weniger)

Kosten für optionale Aktivitäten, also solche mit dem Hinweis „Möglichkeit zu …“, „Gelegenheit zu…“  „optional“

Foto- und Videogebühren: bei dieser Reise zurzeit keine

ggf. zusätzliche Hotelübernachtungen und Transferfahrten während der An- und Abreise (gemäß der von Ihnen gewählten Flugverbindung)

Reiseversicherungen

 

Alle Preisangaben ohne Gewähr!

Die bequemste Verbindung nach Lilongwe ist mit Umsteigen in Addis Abeba (Äthiopien) mit Ethiopian Airlines bzw. Kombi Ethiopian Airlines und Lufthansa. Hier muss man mit Flugpreisen von 850,- bis 1000,- € rechnen, abhängig vom Buchungszeitpunkt. Wem es nichts ausmacht zweimal umzusteigen, der kann teilweise deutlich sparen: KLM oder Air France via Amsterdam oder Paris mit Umsteigen in Nairobi; teilweise auch Kombis mit Air Kenya. Flugstrecken über Südafrika sind auch möglich, aber recht teuer, und man fliegt einen “Umweg”, was die Reisezeit verlängert.

TERRA UNICA berät bei der Wahl der Anreise und ist ggf. bei der Buchung behilflich. Lesen Sie dazu die wichtigen Hinweise.

Buchen Sie noch keine Tickets, bevor die Durchführung der Reise gesichert ist und Sie Informationen zum Treffen am Zielort erhalten haben!!!!!!!

 Alle Angaben für deutsche Staatsbürger

Malawi:

Ihr Reisepass muss bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein.

Sie benötigen ein Visum, das am besten in Deutschland vorab besorgt werden sollte. Beantragung frühestens 50 Tage vor Einreise, Bearbeitungszeit ca. 2 Wochen (besser größeren Zeitpuffer einplanen!), Kosten ca. 90,- €

Bei der Einreise aus einem Gelbfiebergebiet ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich, auch bei der Anreise über Addis Abeba (Äthiopien) oder Nairobi (Kenia)Das internationale Impfzertifikat für Gelbfieber gilt inzwischen lebenslang.

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Zambia (nur bei Buchung der Verlängerung 3):

Ihr Reisepass muss bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein. Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise nach Zambia ein Visum, das auch an der Grenze ausgestellt werden kann. Ein e-Visum ist mittlerweile auch möglich.
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Es sind ggf. weitere Visa für Transitländer bei der Anreise notwendig. Achten Sie auch auf genügend freie Seiten in Ihrem Pass.
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Ausführlichere Hinweise zu den Einreisebestimmungen und der Visabeantragung erhalten Sie mit Ihren Buchungsunterlagen

 

 

 

 

Malawi gilt im regionalen Vergleich als ein verhältnismäßig sicheres Reiseland, verzeichnet aber dennoch eine hohe Kriminalität, die in letzter Zeit zugenommen hat. Erhöhte Vorsicht ist in den Großstädten geboten.

In Zambia (betrifft nur Verlängerung 3) ist die Kriminalitätsrate deutlich höher als in Malawi, aber bei dem Aufenthalt in der Flatdog Lodge und den dortigen Safaris ist das Risiko deutlich geringer.

Ausführlichere Informationen unter  www.auswaertiges-amt.de.

Die Unterkünfte dieser Reise:

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Die Heuglin’s Lodge in Lilongwe liegt in einer ruhigen Wohngegend unweit des Flughafens. Die Zimmer sind hübsch eingerichtet; WLAN ist vorhanden. Im schönen Garten kann man nach der langen Anreise entspannen und sich in der Bibliothek über das Wildlife Malawis informieren.


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Luwawa Forest Llodge
 ist unsere Unterkunft für die Exkursionen Viphya-Berge. Sie liegt auf 1560 m Höhe am Ufer des Luwawa Stausees. Man legt viel Wert auf ökologisch vertretbares Wirtschaften. Der Strom wird durch Wind- und Solaranlagen gewonnen (Dieselgenerator als Ergänzung). Das Wasser wird gereinigt und das Gemüse stammt aus dem eigenen Anbau. Die Umgebung der Lodge ist sowohl botanisch als auch ornithologisch sehr interessant.


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Das Chelinda Camp auf 2000 m Höhe ist der Ausgangspunkt für unsere Streifzüge auf dem Nyika Plateau. Die Unterbringung erfolgt in Chalet oder in einfachen Zimmern, alle mit angeschlossenem Bad.


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Das Chintheche Inn (Bild links) und das Livingstonia Beach Hotel liegen am Ufer des Malawisees. Wir verbringen dort jeweils eine Nacht.


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Das rustikale Ku Chawe Inn liegt auf dem Zomba-Plateaus und man hat einen fantastischen Blick auf die Bergwelt und die Umgebung. Die Zimmer sind einfach, aber nett eingerichtet und verfügen selbstverständlich über ein angeschlossenes Bad.


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Die einfache Lujeri Lodge liegt innerhalb der gleichnamigen Teeplantage und ist unser Übernachtungsort für die Erkundungen im Mount-Mulanje-Gebiet.


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Das Mvuu Camp bzw. die luxurösere Mvuu Lodge sind ideal für die Safaris im Liwonde National Park. Für die Gruppentour (Hauptreise) ist die Übernachtung im Camp geplant – mit Aussicht auf den Shire River. Die Unterbringung erfolgt in Safarizelten auf einem Holzplateau mit eigenem Bad. Moskitonetze sind vorhanden.


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Für die Verlängerungstage im Liwonde National Park (Verlängerung 1) kann man sich auch in der (teureren) Mvuu Lodge einquartieren.


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Verlängerung 2:
 Während Ihres Aufenthalts auf Mumbo Island wohnen Sie in fantastischer Lage  in Zelten auf Holzpodesten und mit Holzüberdach oder in einfachen aus Bambus errichteten Hütten. Die Einrichtung ist rustikal mit “richtigen” Betten. Das Bad mit Toilette und “Eimer-Dusche” ist einfach. Elektrizität gibt es nur eingeschränkt, für das Laden der Kameraakkus ist aber gesorgt.


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Verlängerung 3: Das Flatdog Camp im Sudluangwa-Nationalpark in Sambia ist einer der besten Adressen zur Wildbeobachtung. Sie wohnen in den “Standard En Suite Safari Tents”, die komfortabel mit „normalen“ Betten eingerichtet sind, und über Moskitonetze und Kleiderstangen verfügen. Das Open-Air-Badezimmer verfügt über eine heiße Dusche, Wassertoiletten und Waschbecken.


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Bitte wichtige Hinweise zu Unterkünften beachten!

Fotos © Central African Wilderness Safaris

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