Kapgiraffe

Reisebaustein: "Mpumalanga Highveld und Krüger Park" - Tourverlauf

Reiseversicherungen

buchen bei:

fp_logos_travelsecure_03[1]

(anklicken)

 

KONTAKT

TERRA UNICA Telefon

02191 4222447

info@terra-unica.de

Löwe im Kruger National Park

Löwe im Kruger National Park      Foto Ulrike Wizisk

 

Die Reisezeit gegen Ende der Regenzeit ist so gewählt, weil dann sowohl für die Vogel- als auch für die Großwildbeobachtung/-fotografie sehr gute Bedingungen herrschen. Die Vegetation ist zur Reisezeit frisch und grün.

Dieser Reisebaustein lässt sich kombinieren mit der SafariReise “Botswana Highlights” und der OrniReise “Vögel im Land der Zulu”

 

0.Tag   Anreise

bzw. Übergang von der Hauptreise „Vögel im Land der Zulu“ - Africa Sky Guest Lodge

 

1.Tag:  Rietvlei Naturschutzgebiet 

Unser erster Stop ist das Rietvlei Nature Reserve in der Nähe von Pretoria. Auf dem Highveld-Grasland dieses kleinen Reservats finden sich einige spezielle Vogelarten, wie Graukopfkasarka, Weißflügeltrappe, Steppenfalke und Meisengrasmücke, während sich im dichten Schilf am Rande des gleichnamigen Damms zahlreiche farbenfrohe Oryxweber tummeln. Auch zahlreiche Säugetiere wie verschiedene Antilopenarten, Zebras, Breitmaulsnashorn, Flusspferd, Afrikanischer Büffel und Gepard sind vertreten. Nach einem Picknick-Lunch geht es weiter Richtung Osten in die Provinz Mpumalanga, wo wir unser Tagesziel Dullstroom, einen kleinen Erholungsort inmitten der nördlichen Drakensberge, am späten Nachmittag erreichen. – Rose Cottage B&B and Restaurant; F/A

 

2.Tag  Naturschutzgebiet “Verloren Vallei”

Die Gegend um Dullstroom liegt 2000 bis 2250 Meter über dem Meeresspiegel und umfasst so unterschiedliche Habitate wie offenes Grasland, felsige Hügelketten und natürliche Waldbestände mit einem entsprechenden Reichtum an Vogelarten. Wir hoffen u.a. auf Kahlkopfrapp, Kappieper, Termitenschmätzer, Bergsteinschmätzer, Zweifarb-Glanzstar, Steppenbussard, Kapkrähe, Fiskalwürger und Bokmakiriwürger zu sehen. An Säugetieren findet man in freier Wildbahn Rehantilope, Bergriedbock, Fuchsmanguste, Erdmännchen und Natal-Wollschwanzhase. Hauptziel des Tages ist das Verloren Vallei (“Verlorenes Tal”) in den Steenkampsbergen. Zu den hier vorkommenden Vogelarten gehören Kafferntrappe, Sekretär, Natalhonigfresser, Transkei-Langschnabellerche, Gelbbrustpieper, Drakensbergprinie, Grauflügelfrankolin, Langzehenrötel, Fahlschulterschmätzer, Termitenschmätzer und Felsenbussard. Möglicherweise sehen wir auch Paradies- und Klunkerkranich. - Rose Cottage B&B and Restaurant; F/M/A

 

 Gepard
Verloren Vallei

Gepardin mit Jungem im Riedvlei Naturschutzgebiet

Vogelexkursion im “Verloren Vallei”

Oryxweber

 Weißflügeltrappe

 Sternrötel

Oryxweber im Riedvlei-Gebiet

 

Weißflügeltrappe im Riedvlei-Gebiet

 

Sternrötel - Mount Sheba

 

Fotos Ulrike Wizisk

3.Tag  Mount Sheba – Panorama Route – Blyde Canyon

Heute brechen wir schon sehr zeitig auf, um die etwa 100 km lange Strecke zum Mount Sheba am Rande des Großen Grabenbruchs noch vor dem Frühstück zurückzulegen. Hier sorgt warme, aufsteigende Luft von der Küstenebene im Osten für einen dichten, ursprünglichen Waldbestand. Obwohl diese Vegetation der gemäßigten Klimazone weniger artenreich ist als die subtropischen bis tropischen Wälder des Küstenbereichs leben hier einige interessante Arten wie Narinatrogon, Helmturako, Halsbandnektarvogel, Stern- und Spottrötel, Rotscheitel-Laubsänger, Goldrückenspecht, Gurneydrossel und Blaumantel-Haubenschnäpper. Anschließend geht es weiter zum drittgrößten Canyon der Welt, dem Blyde River Canyon - mit verschiedenen Beobachtungsstopps entlang der berühmten „Panorama Route“ mit ihren imposanten Wasserfällen und fantastischen Aussichten über das Lowveld. Auf dem Gelände der weitläufigen Blyde Canyon Lodge können wir u.a. Langschwanz-Zistensänger, Doppelband- und Weißbauch-Nektarvogel, Weißkehlrötel, Weißbrauen-Heckensänger, Brauengirlitz, Alpensegler und Turmfalke sichten. - Forever Resort Blyde Canyon; F/M/A

 

Three Rondavels

Die drei Rondavels - Mpumalanga Panorama Route    -    Foto Ulrike Wizisk

 

4./5.Tag: Krüger Nationalpark (Satara)

Am frühen Morgen sehen wir uns noch einmal auf dem Gelände der Lodge um, die im Übergang zwischen Highveld und Tieflandsavanne liegt, und daher ausgezeichnete Gelegenheiten zur Vogelbeobachtung bietet. Zu den möglichen Arten gehören u. a. Rotbauchschmätzer, Streifenpieper, Langschwanz-Zistensänger, Weißkehlrötel, Dunkelamarant, Kapgrünastrild, Gelbbrust-Feinsänger, Gelbstirn-Bartvogel, Senegal-Tschagra und Gelbbauchammer. Nach dem Frühstück verlassen wir das Escarpment und begeben uns in das bis zu 700 m tiefergelegene Lowveld. Am Eingang des Krüger Nationalparks tauschen wir unseren geräumigen Kleinbus mit offenen Geländewagen, wobei jedem Teilnehmer ein Außenplatz mit guten Beobachtungs- und Fotomöglichkeiten garantiert ist. Von nun an kommen wir auf Grund der unglaublich vielfältigen (Avi)fauna vermutlich nur noch langsam voran; zu den hier vorkommenden Vogelarten gehören Buntastrild, Dorntschagra, Südlicher Gelbschnabeltoko, Rotschnabeltoko, Swainsonfrankolin, Trauer- und Kronenkiebitz,  Elsterwürger, Gabel- und Strichelracke und Sichelhopf. Greife sind ebenfalls gut vertreten mit Gabarhabicht, Silber-, Raub-, und  Kampfadler, Gaukler und Einfarb-Schlangenadler. Tageslisten von über 100 Arten sind keine Seltenheit. Selbstverständlich legen wir nun auch sehr viel Wert auf die Säugetierebeobachtung: Elefanten, Giraffen, Steppenzebra, Streifengnu, Wasserbock, Büffel, Warzenschwein und Impala, die wiederum die großen Raubtiere wie Löwe, Leopard und Gepard anlocken. - Satara Restcamp; F/A

 

Kruger National Park - Infos

Der Kruger National Park (im Deutschen meist “Krüger...” geschrieben) im Nordosten des Landes ist einer größten Nationalparks Afrikas. Dort leben 147 Säugetierarten, einschließlich der „Big Five“, 517 Vogelarten, 114 Reptilienarten. Die Vegetation setzt sich zusammen aus 404 Arten von Bäumen, Büschen und Sträuchern, 224 Gräsern und 1275 anderen Pflanzenarten.

Der Krügerpark liegt östlich des Great Escarpment (Große Randstufe). In der Höhe fällt er von ca. 820 m im hügeligen Südwesten bis auf ca. 180 m im Osten ab. Mit Ausnahme des Südwestens und Nordwestens, sowie der Lebomboberge, ist die Landschaft allgemein flach bis wellig, mit vereinzelten Felsinseln (Koppies), die einen idealen Lebensraum für Klippspringer, Pavian, Leopard und Bergriedbock bilden.

Den Park durchqueren zahlreiche Flüsse, von denen jedoch die meisten nur saisonal Wasser führen. Künstliche Wasserstellen bieten den Wildtieren in der Trockenzeit eine Überlebensgrundlage, doch können sie auch zu ökologischen Problemen führen, wie zur Überweidung der umliegenden Flächen.

Im landschaftlich eher monotonen Nordteil des Parks (nördlich des Olifants River) überwiegen von Buschweiden durchsetzte Mopanewälder. Generell ist dort der Wildbestand niedriger als im südlichen Teil des Parks, doch gibt es hier zahlreiche Elefanten und Büffel, sowie verschiedene Antilopenarten. Der Zentralteil des Parks, zwischen den Flüssen Olifants und Sabie, umfasst offene Gras- und Baumsavannen und beherbergt bevorzugt Steppentiere wie Zebras, Gnus und Giraffen. Zu den charakteristischen Baumarten gehören Süßdornakazien, Marulabäume und Buschweiden. Der Süden weist eine abwechslungsreiche Vegetation auf und eine entsprechende hohe Vielfalt an Vogel- und Säugetierarten.

 

Kruger National Park

Elefantenherde im Krüger-Nationalpark - Foto Ulrike Wizisk

 

6./7. Tag: Krüger Nationalpark (Skukuza)

Heute brechen wir auf zu dem ca. 90 km weiter südlich gelegenen Skukuza Camp, dem Hauptquartier des Krüger Nationalparks am Südufer des Sabie River. Der gleichnamige, ständig wasserführende Fluss ist einer der größten und biologisch vielfältigsten Wasserläufe innerhalb des Parks, dessen Ufer stellenweise von hohen Bäumen und dann wieder von niederem Dickicht bestanden sind. Zu den hier heimischen Vogelarten gehören Sattelstorch, Goliathreiher, Weißscheitelkiebitz, Binsenralle, Afrikanischer Schlangenhalsvogel, Weißbrauenrötel, Streifenkopf-Heckensänger,  Waldnektarvogel, Schreiseeadler, Rotbrust-Glanzköpfchen, Orangebrustwürger, Graukopfwürger, Rotkappenschwalbe, Grau- und Riesenfischer, Sperberbussard, Graubürzel-Singhabicht, Kuckucksweih, Buschpieper, Kapsteinsperling, Fahlschnäpper, Dreifarben-Brillenwürger, Weißschopf-Brillenwürger, Weißstirn-Beutelmeise, Braunkopf-Zistensänger, Grünkappen- und Gelbbauch-Eremomela. Das permanent fließende Wasser zieht u.a. Gruppen von Impalas, Kudus und Buschböcken an, die wiederum Leoparden, Löwen, Wildhunden und Hyänen als Beute dienen. Häufig zu sehen in diesem Gebiet sind auch Elefant und Büffel. - Skukuza Restcamp; F/A

 Kaffernhornrabe

 Rotschopftrappe

Blutschnabelweber

Südlicher Hornrabe

Rotschopftrappe

Blutschnabelweber

Vögel im Krüger-Nationalpark  -  Fotos Ulrike Wizisk

 

8.Tag: Rückfahrt nach Johannesburg und Heimflug

Vor dem Frühstück machen wir nochmal einen Rundgang auf dem Gelände der Lodge und suchen nach bisher versäumten Arten, dann wechseln wir wieder in unseren autobahntüchtigen Kleinbus für die Rückfahrt nach Johannesburg, einer etwa fünfstündigen Fahrt. An Pfannen und Marschgebieten entlang der Autobahn besteht noch einmal Gelegenheit nach Wasservögeln wie Rosaflamingo, Kaplöffelente, Hottentottenente, Rotschnabelente, Gelbschnabelente, Afrikaruderente, Rotaugenente, Weißrücken-Pfeifgans und Schwarzhalstaucher Ausschau zu halten, bevor es endgültig zum Flughafen geht; Heimflug oder Anschluss an die Botswanareise; F

Download
Download

Formular ausdrucken, ausfüllen und an TERRA UNICA schicken

 

 

 

 

[Home] [Unsere Touren] [Afrika] [Asien] [Europa] [... nach Datum] [Katalogbestellung] [Buchung] [Impressum / Kontakt] [Datenschutz] [Reisebedingungen]