Kapgiraffe

OrniReise "Südafrika: Vögel im Land der Zulu" - Tourverlauf

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 Howick Falls

Howick Falls     Foto Ulrike Wizisk

 

Malachitnektarvogel

Malachitnektarvogel    Foto Leon Marais

 

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Orangebrust-Felsenspringer   Foto Ulrike Wizisk

 

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Erdspecht    Foto Ulrike Wizisk

Narina Trogon

Narinatrogon   Foto Leon Marais

 

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Bootsfahrt bei St. Lucia   Foto Ulrike Wizisk

 

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Krauskopfpelikan    Foto Ulrike Wizisk

 

Flechtenfeinsänger

Flechtenfeinsänger   Foto Ulrike Wizisk

 

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Nimmersatt Gruppe in der Nyamithi Pan   Ulrike Wizisk

 

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Oryxweber    Foto Ulrike Wizisk

 

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Hahnenschweifweber    Foto Ulrike Wizisk

 

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Blautrappe    Foto Ulrike Wizisk

 

0.Tag  Abreise aus Deutschland

Die Tour wird ohne An-/Rückreise bis/von Johannesburg angeboten. Selbstverständlich vermittelt TERRA UNICA auf Wunsch die Flüge.

 

1.Tag  Johannesburg

Ankunft in Johannesburg. Vermutlich treffen sich hier schon alle Teilnehmer mit der deutschen Reisebegleitung. - Africa Sky Guest Lodge; A

 

2.Tag  Flug nach Durban - Drakensberge

Am Flughafen in Durban wartet die einheimische, ornithologische Reiseleitung auf die Gruppe und die Fahrt geht in Richtung der südlichen Drakensberge. Einen kurzen Stopp legen wir ein bei den Howick Falls. Tagesziel ist unsere Unterkunft Cedar Gardens. -  B&B; F/A

 

3.Tag  Sani Pass - Lesotho

Der Sani Pass ist einer der landschaftlich schönsten Gebirgspässe Südafrikas und führt uns durch eine Übergangszone von niederem Gebüsch zu dem in der  afroalpinen Vegetationszone der Drakensberge gelegenen  Königreich Lesotho. Zu den Arten, die wir heute zu sehen hoffen, gehören u.a. Malachitnektarvogel, Klippenrötel, Buschschwarzkäppchen, Geierrabe und Barrattbuschsänger in den mittleren Höhenlagen, sowie Basutogirlitz, Orangebrust-Felsenspringer und Bartgeier im Hochgebirge. Am höchsten Punkt des Passes erreichen wir die Grenze zu Lesotho, wo wir uns auf die Suche nach Kapmeise, Layardgrasmücke, Hoeschspornpieper, Elfenschnäpper und Gelbbauchgirlitz begeben. Während der Mittagspause in einem alten Steinbruch bekommen wir evtl. auch den Erdspecht zu sehen. –  Cedar Gardens B&B; F/A

 

4.Tag  Am Fuß der Drakensberge

Während der Fahrt entlang der Drakensberge besteht die Möglichkeit alle drei in Südafrika vorkommenden Kranicharten (Paradieskranich, Klunkerkranich, Südafrikanischer Kronenkranich) zu sichten. Wir erreichen Giant’s Castle im Herzen der Berge (mit spektakulären Panoramablicken!) im Laufe des Nachmittags, wo man in der Umgebung der Unterkunft bereits Kapdrossel, Natalhonigfresser, Malachitnektarvogel, Doppelband- und Halsbandnektarvogel, Sägeflügel, Geierrabe, Kapgeier, Bartgeier, Barrattbuschsänger, Buschschwarzkäppchen und vieles mehr zu sehen bekommt. – Giant’s Castle Game Reserve; F/A

 

5.Tag  Giant’s Castle Game Reserve

Wir unternehmen Exkursionen in der fantastischen Bergwelt auf ornithologisch und botanisch (Orchideen!) interessanten Wanderwegen. Außerdem besuchen wir die den Basalt unterlagernden Sandsteinhöhlen (mit einem lokalen Führer), die für ihre San-(Buschmann)malerien weltbekannt sind. - Giant’s Castle Game Reserve; F/A

 

6.Tag Fahrt nach Eshowe

Morgens können wir noch einmal die fantastische Landschaft der Drakensberge und ihre Vogelwelt erleben. Danach Weiterfahrt zu der kleinen Stadt Eshowe, die wir im Laufe des Nachmittags erreichen – früh genug für einen ersten Rundgang im nahegelegenen Dlinza Forest, wo wir die seltene Nataldrossel aufspüren wollen, deren Lebensraum der Waldboden ist. Auch die kleinste Antilopenart Südafrikas, der winzige Blauducker kommt hier vor, der in Wäldern mit dichtem Blätterdach zu Hause ist, wo er sich von Laub und Früchten ernährt. - Eshowe Guesthouse; F/A

 

7.Tag  Ongoye Forest

Ein Tagesausflug führt uns zum Ongoye Forest, wo unser  Hauptaugenmerk dem nur in einem sehr begrenzten Gebiet vorkommenden Olivbartvogel gilt. Andere interessante Spezies sind Gelbstreifen- und Gelbbauchbülbül, Kronenadler, Narinatrogon und Doppelband-Nektarvogel, sowie das Ongoye-Zwergchamäleon und das Ongoye-Eichhörnchen. In der Umgebung der kleinen Küstenstadt Mtunzini machen wir uns anschließend auf die Suche nach Palmgeier, Natalheckensänger, Porphyrnektarvogel und Sägeflügel. Den Tag beschlißen wir  mit einem Spaziergang  im Dlinza Forest. - Eshowe Guesthouse; F/A

 

8.Tag  Dlinza Forest - St. Lucia

Heute morgen verbringen wir mehr Zeit im Dlinza Forest und suchen auf einem “boardwalk” (10 m hoher Holzplankenweg) die Bronzehalstaube, sowie Afrikahabicht, Weißohr-Bartvogel,  Smaragdkuckuck, Glanzhaubenturako, Schwarzbauch-Glanzstar und Halbmondtaube. Entlang der Waldwege sieht man Nataldrossel, Spottrötel, Waldraupenfänger und manchmal den Tropfengrünastrild. Nach dem Frühstück geht die Fahrt weiter nach St. Lucia, wo wir gegen Mittag eintreffen. Am Nachmittag unternehmen wir eine Bootsfahrt auf dem St.-Lucia-Ästuar, während der wir u.a. nach Blauwangenspint, Afrikazwergente, Riedscharbe, Braunkehlweber und Sattelstorch Ausschau halten. Außerdem sehen wir zahlreiche Flusspferde.- Forest Lodge St. Lucia; F/A

 

9.Tag  iSimangaliso Wetlands National Park 

In diesem Schutzgebiet findet man Zuluschnäpper, Livingstoneturako, Schwarzbauch-Glanzstar, Graubrust-Schlangenadler, Weißohr-Bartvogel, Rotflügel-Brachschwalbe, Hirtenregenpfeifer, Senegalbrillenvogel und Kronentoko. Nach einer Pause in unserer Unterkunft, unternehmen wir am späten Nachmittag einen Spaziergang auf dem Ästuar-Boardwalk. Hierbei besteht Aussicht auf einige “neue” Arten wie Temminckzistensänger, Nimmersatt, Grünschenkel, Bruchwasserläufer, und Zwergstrandläufer. Gelegentlich werden hier auch Sanderling, Rötelpelikan und Raubseeschwalbe gesichtet. - Forest Lodge St. Lucia; F/A

 

10.Tag  St. Lucia - Tembe Elephant Park 

Schon von dem Frühstück begeben wir uns zum iGwalagwala-Trail am südlichen Ortsrand von St. Lucia, wo wir in dem küstennahen Waldgebiet u.a. nach Flechtenfeinsänger, Zuluschnäpper, Blaumantel-Haubenschnäpper, Livingstoneturako, Sägeflügel, Natalheckensänger, Natalrötel, Tropfengrünastrild und Erzkuckuck suchen. Nach dem Frühstück ist unser nächstes Ziel die Muzi-Pfanne, auf der Wasservögel wie Afrikanischer Löffler, Rosa- und Krauskopfpelikan, Rotflügel-Brachschwalbe, Rotschnabelente, Froschweihe, Sandregenpfeifer, Braunkehlweber und Witwenpfeifgans zu erwarten sind. Auf einer erster Erkundungsfahrt im Tembe Elephant Park – unserer nächsten Lokalität - sichten wir vielleicht Graubrust-Schlangenadler, Gelbbauchbülbül, Graubrust-Paradiesschnäpper, Perlastrild und Gelbbrust-Feinsänger. - Tembe Elephant Park; F/A

 

11.Tag  Tembe Elephant Park 

Mit seinen diversen Habitaten beherbergt der Park ein breites Spektrum an Vogelarten, darunter Dreifarben-Brillenwürger, Shelley-Frankolin,  Welwitschnachtschwalbe, Perrinwürger, Braunkopfnicator, Blaukehl-Nektarvogel, Rubinkehlpieper, Neergaardnektarvogel und Schwarzscheitel-Breitrachen. Natürlich lebt in Tembe – wie der Name andeutet – eine große Population Elefanten, darunter einige “Old Tuskers” mit mächtigen Stoßzähnen.- Tembe Elephant Park; F/M/A

 

12.Tag  Ndumo Game Reserve

Im trockenerem westlichen Abschnitt des Ndumo Game Reserve kommen einige in Kwazulu-Natal sehr seltene Arten vor, darunter Bennettspecht, Bindennektarvogel und Baumklapperlerche. Das dicht bewaldete Reservat gilt als ein “Birding Hotspot” Südafrikas. Wir besuchen u.a. die  Beobachtungsverstecke an der Nyamithi Pan und haben dort Gelegenheit Nimmersatt, Riedscharben, Weißbrustkormorane, Afrika-Schlangenhalsvögel und Mohrenklaffschnäbel zu sehen, die sich regelmäßig hier aufhalten. Bekannt ist der Park auch für seine vielen Giraffen. Am späten Nachmittag begeben wir uns auf die Rückfahrt nach Tembe. - Tembe Elephant Park; F/M/A

 

13.Tag  Tembe - Wakkerstroom

Nach einer letzten Wild-/Vogelbeobachtungstour in Tembe fahren wir zu unserer letzten Station, der kleinen Stadt Wakkerstroom, in deren Um gebung die Vegetation rapide von küstennahem Wald und Busch in die Grasebenen der mittleren Höhenlagen übergeht. Auf dem Weg machen wir verschiedene Stopps um u. a. nach Weißbrauen-Uferschwalbe,  Zweifarb-Glanzstar, Zirplerche, Zimtspornpieper, Kapkrähe, Kafferntrappe, Kappieper, Amurfalke, Weißbauchtrappe und Kahlkopfrapp Ausschau zu halten. Letzteren sieht man relativ häufig in den landwirtschaftlichen Gebieten dieser Gegend. Hahnenschweifweber vollführen ihre eindrucksvollen Balzflüge und auch die Oryxweber entzücken mit ihrem knall-orangenem Prachtkleid. - Wetlands Country House; F/A

 

14.Tag  Wakkerstroom

Im Grasland nördlich der Stadt suchen wir nach Finken- und  Transvaalspornlerche, Sekretär, Paradieskranich, Blautrappe, Südafrikanischem Kronenkranich und Bergsteinschmätzer. In den Feuchtgebieten der Umgebung leben Zimtzisten-, Zwergzisten- und Zistensänger, Gelbbrust-Pfeifgans, Afrikanische Bekassine, Gelbschnabelente, Weißrücken-Pfeifgans, Kaplöffelente, Rotaugenente und Kaprohrsänger. Am Nachmittag besuchen wir die Gebiete südlich des Ortes, wo Gelbbrustpieper, Transkei-Langschnabellerche, Erdspecht, Buschschwarzkäppchen und Klippenpieper zu finden sind. - Wetlands Country Inn; F/A

 

15.Tag  Rückfahrt nach Johannesburg 

[Der Ablauf des letzten Tages ist abhängig von den Flugplänen, ggf. muss das Exkursionsprogramm gekürzt werden.]

Letzter Besuch der ortsnahen Feuchtgebiete, um bisher fehlende Arten zu sichten, z. B. Nachtreiher, Garten- und Schnäpperrohrsänger, Kapweber und Froschweihe. Obwohl die Rotbrustralle hier vorkommt und gelegentlich gehört werden kann, muss man viel Glück haben, diese Art zu Gesicht zu bekommen. Danach machen wir uns auf den Weg nach Johannesburg und zum Flughafen.

 

Beachten Sie die Verlängerungsmöglichkeit Mpumalanga Highveld und Krüger ParkInfos hier

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