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Wasserbüffel (Wildform)

Wasserbüffel im Kaziranga National Park   -   Foto Helmut Wizisk

Kaziranga National Park

Das UNESCO-Weltnaturerbe umfasst ca. 470 km² der Ebene des Brahmaputra. Neben Monsun-Regenwäldern und Buschland sind weite Flächen mit Elefantengras die typische Landschaft dieses Parks - der Lebensraum des Panzernashorns. Es leben über 2000 Tiere im Schutzgebiet. Alle indischen "Big Five", also Nashorn, Elefant, Büffel, Barasingha-Hirsch und Tiger,  kommen vor, sind regelmäßig zu beobachten und oft aus geringer Distanz zu fotografieren. Lediglich für Tigerbeobachtungen ist der Park nicht die Top-Adresse, obwohl über 80 Tiere hier ihre Reviere haben.

Mit deutlich über 400 Arten ist Kaziranga auch ein wichtiges Vogelschutzgebiet und wird von Birdlife International als Important Bird Area eingestuft. Unter den Wasservögeln sind seltene und bedrohte Arten wie Zwerggans, Rostgans und Baerente, Herkules-Eisvogel, Kaiserreiher, Krauskopf- und Graupelikan, dazu diverse Limikolen.  Recht häufig zu sehen sind der Kleine und Große Adjutant sowie der Riesenstorch. Auch die Greifvogelpopulation ist artenreich: u.a. Östlicher Kaiseradler, Schelladler, Seeadler, Bindenseeadler, und Graukopf-Seeadler. Der bedrohte Doppelhornvogel ist in Kaziranga regelmäßig zu sehen ist. Eine weitere bei Ornithologen begehrte Art ist die Barttrappe.

Im Kaziranga National Park fällt zwischen November und April kaum Niederschlag. In der übrigen Zeit bringt der Monsun teils kräftigen Regen. Etwa  zwei Drittel der Parkfläche wird regelmäßig überflutet, wenn der Brahmnaputra über seine Ufer tritt. Diese Überschwemmungen verhindern das Wachstum von Büschen und Bäumen, bringen aber viel nährstoffreichen Schlamm, der die Hochgrasfluren (“Elefantengras”) gedeihen lässt.

 

Kappenlangur (Trachypithecus pileatus)

Weißbrauengibbon

Weißbrauengibbon

Kappenlangur

Weißbrauengibbon - weiblich

Weißbrauengibbon - männlich

Primaten im Hoollongapar Schutzgebiet      Fotos Helmut Wizisk

Hoollongapar Gibbon Sanctuary

Das unweit des Kaziranga National Parks am Rande der Patkai-Berge gelegene Schutzgebiet beherbergt das einzige Vorkommen von Weißbrauengibbons in Indien. Während die tagaktiven Gibbons in der Regel gut zu beobachten sind, wird die weitere Spezialität des Gebietes, der nachtaktive Bengalische Plumplori, so gut wie nie gesichtet. Gute Chancen hat man aber auf weitere Primaten: Bärenmakak, Nördlicher Schweinsaffe, Assam-Makak, Rhesusaffe und Kappenlangur.

Das obere Stockwerk des teilweise während der Trockenzeit laubabwerfenden Waldes wird dominiert vom Hollong Tree (Dipterocarpus macrocarpus),  der systematisch zu den Malvengewächsen zählt.  Der Nahar  (Eisenholz, Mesua ferrea) ist der häufigste Baum des mittleren Waldstockwerks, während darunter immergrünes Buschwerk und eine Krautschicht entwickelt ist.

 

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