Buntstörche

FotoReise (Fotosafari) Sri Lanka: "Leoparden & mehr" - Hauptreiseziele

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Yala National Park

Feuchtgebiet im Yala National Park   -   Foto Ulrike Wizisk

Yala National Park

Innerhalb der trockenen Zone an der südöstlichen Küste mit Tagestemperaturen um 30°C liegt Sri Lankas wohl bekanntester Nationalpark. Überwiegend wächst hier (sekundärer) laubabwerfender Monsunregenwald und Buschvegetation, an den Flüssen Galeriewälder und Mangroven. Dazu gibt es trockenes Grasland, Sanddünen und Lagunen. Alle großen Säugetierarten Sri Lankas sind im Park beheimatet, darunter Elefanten, Axis- und Sambharhirsche, Wildschweine und Hanuman-Languren sowie die dichteste Leoparden-Population der Welt. Yala gilt bei vielen Fotografen als die Top-Lokalität für die Leoparden-Fotografie.

Vogelwelt: Der Yala National Park beherbergt nur wenige endemische Arten, nur Ceylonvanga, Braunscheitel-Erddrossling und Ceylonhuhn kommen vor. Aber den Malabar-Hornvogel kann man hier gut sehen und viele Limikoken, Seeschwalben, Buntstörche usw. Interessant sind auch Fischuhu und Bindengrüntaube

 

Lunugamvehera National Park

Dieses Schutzgebiet schließt westlich an den Yala-Park an, ist aber weniger bekannt und auch weniger von Touristen frequentiert. Er dient als Korridor für wandernde Elefanten von Yala nach Udawalawe. Ein wesentliches Landschaftelement ist der Lunugamvehera-Stausee. Wie auch das Yala-Gebiet besteht die Vegetation überwiegend aus Trockenwald, Buschland und Grasebenen. Viele Fotografen erachten diesen Nationalpark ebenfalls als eine der besten Lokalitäten, um Leoparden vor die Kamera zu bekommen. Die Fauna entspricht im Wesentlichen der des Yala-Parks. Man kann auf jeden Fall viele Elefanten erwarten und auch die Vogelwelt ist reichhaltig.

 

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Leopard im Lunugamvehera National Park

 

Leopard im Wilpattu National Park

 Fotos Rahula Dassenaike

 

Wilpattu National Park

Dieser Park liegt im Nordwesten Sri Lankas und schließt auch einen Küstenabschnitt ein. Sein Name bedeutet “Land der Seen”, denn ein Charakteristikum seiner Landschaft sind Senken, die sich nach Regenfällen mit Wasser füllen. Immerhin fast 60 dieser Gewässer befinden sich in dem ca. 1300 km² großen Gebiet. Obwohl Wilpattu sich in der nordwestlichen Trockenzone befindet, ist es hier deutlich grüner mit dichten Wäldern und Buschland als in den Parks im Südosten. Ausgedehnte Salzwiesen prägen ebenfalls das Landschaftsbild. Auch dieses Schutzgebiet ist bekannt für seine große Leoparden-Population. Viele Fotografen fahren allerdings hierher, um Lippenbären zu fotografieren, die sich relativ oft zeigen. Weitere große Säugetiere sind Axis- und Sambarhirsche, Muntiak sowie Wildschweine.

Die reichhaltige Vogelwelt umfasst viele endemische Arten und an den Gewässern kann man viele Reiher, Buntstörche und andere “Wasservögel” beobachten.Endemische Vogelarten: Ceylonhuhn, Sri-Lanka-Pompadourtaube, Ceylonpapageichen, Ceylontoko, Sri-Lanka-Schmiedbartvogel, Rotrückenspecht, Ceylonsultanspecht, Rostbauch-Rötelschwalbe, Ceylonvanga, Hainparadiesschnäpper-ceylonensis, Kappenbülbül, Braunscheitel-Erddrossling. 

 

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