Buntstörche

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Yala National Park

Feuchtgebiet im Yala National Park   -   Foto Ulrike Wizisk

Yala National Park

Innerhalb der trockenen Zone an der südöstlichen Küste mit Tagestemperaturen um 30°C liegt Sri Lankas wohl bekanntester Nationalpark. Überwiegend wächst hier (sekundärer) laubabwerfender Monsunregenwald und Buschvegetation, an den Flüssen Galeriewälder und Mangroven. Dazu gibt es trockenes Grasland, Sanddünen und Lagunen. Alle großen Säugetierarten Sri Lankas sind im Park beheimatet, darunter Elefanten, Axis- und Sambharhirsche, Wildschweine und Hanuman-Languren sowie die dichteste Leoparden-Population der Welt.

Vogelwelt: Der Yala National Park beherbergt nur wenige endemische Arten, nur Ceylonvanga, Braunscheitel-Erddrossling und Ceylonhuhn kommen vor. Aber den Malabar-Hornvogel kann man hier gut sehen und viele Limikoken, Seeschwalben, Buntstörche usw. Interessant sind auch Fischuhu und Bindengrüntaube

 

Sri-Lanka-Elefant im Udawalawe National Park

Junger Sri-Lanka-Elefant im Udawalawe National Park   -   Foto Ulrike Wizisk

 

Udawalawe National Park

Udalaware liegt im relativ trockenen Süden mit Jahresniederschlägen um 1500 mm und Temperaturen von fast 30°C. Innerhalb der Parkgrenzen befindet sich der Walawa-Fluss und ein Stausee. Gras- und Buschland dominieren. Etwa 400 Elefanten leben hier, und man sieht oft große Herden. Die Vogelwelt ist reichhaltig mit vielen Endemiten.

Die Vogelwelt ist reichhaltig mit vielen Endemiten. Sie können u.a. erwarten: Graupelikan, Kleiner Adjutant, Gleitaar, Brahminenweihe, Weißbauch-Seeadler, Graukopf-Seeadler, Schlangenweihe, Bindengrüntaube, Bronzefruchttaube, Kleiner Grünschnabelkuckuck, Nacktstirnkuckuck, Sirkakuckuck, Blauschwanzspint, Asiensmaragdspint-ssp.ceylonicus, Bengalenracke, Malabar-Hornvogel, Kupfer-Schmiedbartvogel, Indienspecht.

 

Sambarhirsch im Horton Plains National Park

Sambarhirsche auf den Horton Plains   -   Foto Ulrike Wizisk

Horton Plains National Park

Dieses Schutzgebiet des zentralen Hochlands befindet sich auf mehr als 2000 m Höhe, wo im Winter des Nachts sogar Frost auftreten kann. Es umfasst Waldgebiete und feuchte Grasländer. Auf den offenen Flächen sieht man oft Sambarhirsche, in den Wäldern lebt u.a. der endemische Weißbartlangur.

Die Vogelwelt umfasst alle sechs endemischen Hochlandarten vor: Ceylonschnäpper, Ceylonbrillenvogel, Ceylontaube, Ceylonbuschsänger, Schmuckbülbül und Ceylonpfeifdrossel.

 

Gelbschnabeldrossling

Gelbschnabeldrossling im Kitulgala-Wald   -   Foto Ulrike Wizisk

 

Kitulgala Forest Reserve

Kitulgala liegt in der Regenwaldzone. Zwei Monsunregenzeiten im Jahr bringen hohe Niederschlagsmengen. Primärwald gibt es hier nicht mehr, aber im lichteren Sekundärwald lässt sich oftmals leichter beobachten!

Das Gebiet ist eines der Top-Vogelbeobachtungsziele der Insel mit vielen Endemiten, von denen viele relativ einfach zu finden sind: Ceylonhuhn, Sri-Lanka-Pompadourtaube, Ceylonpapageichen, Blauschwanzsittich, Ceylontoko, Goldstirn-Bartvogel, Kappenbülbül und Fleckflügeldrossel. Zu den schwierigeren Arten zählen Ceylonkuckuck, Sri-Lanka-Zwergohreule und Kastanienmantel-Zwergkauz. Die Bengalenpitta kann man in den Wintermonaten oft hören, und man hat auch Chancen auf eine Sichtung.

 

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