Rosapelikane im Donaudelta

Erlebte Landschaft: "Donaudelta, Dobrudscha und Karpaten" - Hauptreiseziele

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Macin Mountain National Park   -   Foto Ulrike Wizisk

Dobrudscha

Die Dobrudscha, rumänisch Dobrogea, ist eine Landschaft, die sich westlich an das Donaudelta und die Schwarzmeerküste anschließt. Es ist eine leicht hügelige Region bis 500 m Höhe. Die fruchtbaren Lössböden werden landwirtschaftlich genutzt. Dazu gibt es Wälder, Trockenrasen (Steppenvegetation) und Felsbiotope. Im Nationalpark Marcin-Gebirge ist die Vegetation der Dobrudscha noch weitgehend ursprünglich und unterscheidet sich deutlich von der in den Karpaten. Es begegnen sich hier die mitteleuropäische, mediterrane und asiatische Flora und Fauna -  jeweils an ihren Verbreitungsgrenzen. Von den 187 Vogelarten des Nationalparks sind über die Hälfte als bedrohte Arten eingestuft. Das Gebirge ist deutlich älter als die Karpaten. Es entstand bereits von etwa ca. 400 Millionen Jahren.

 

 Exkursionsschiff im Donaudelta

Unterwegs im Donausdelta   -   Foto Ulrike Wizisk

Donaudelta

Im Gebiet um die Mündung der Donau in das Schwarze Meer dehnen sich die größten Riedgebiete Europas aus. Dazu kommt eine Vielzahl verschiedener Biotope wie Lagunen, Salzmarschen, offene Gewässer, Sand- und Kiesstrände sowie - in den etwas höheren Lagen - Wälder und Buschland. Etwa die Hälfte des Gebietes steht als "Danube Delta Biosphere Reserve" unter dem Schutz der UNESCO. Es beherbergt die größte Pelikanpopulation Europas mit etwa 3500 Brutpaaren des Rosapelikans und etwa 150 Paaren des Krauskopfpelikans. Auch fast ein Drittel der europäischen Braunen Sichler nisten in den Schilfzonen. Ebenfalls in größeren Zahlen sieht man diverse Reiherarten (u.a. Rallenreiher, Nachtreiher, Silberreiher) und Zwergscharben. Für Rostgänse ist das Delta eines der letzten Rückzugsgebiete in Europa. Auf den Blättern der Wassernuss und den Seerosen bauen Weißbartseeschwalben und Schwarzhalstaucher ihre Nester. Insgesamt brüten über 170 Vogelarten in der Region. Zudem ist das Donaudelta ein wichtiges Rastgebiet für Zugvögel.

 

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Nationalpark Königstein    -   Foto Ulrike Wizisk

Piatra-Craiului-Gebirge  (Königstein-Gebirge)

Dieses in der Region Siebenbürgen gelegene Gebirge ist ein Teil der Südkarpaten. Der höchste Gipfel ist der Piscul Baciului mit 2238 m N.N. Die Berge bestehen im Wesentlichen aus Kalksteinen des Jura-Erdzeitalters. Ein kalkiger Untergrund begünstigt die Bildung von Höhlen und steilen Schluchten (Karst) und bedingt eine reichhaltige Flora. Im Nationalpark Königstein sind immerhin 1100 höhere Pflanzen nachgewiesen. Dazu kommen noch viele Moose und auch Pilze und Flechten. Viele endemische Arten kommen hier vor, so z.B. die Karpaten-Glockenblume. Die Fauna ist ebenfalls sehr vielfältig (z.B. 270 Schmetterlings- und 110 Vogelarten). Bekannt ist das Gebiet für seine große Population von Wölfen und Braunbären.

 

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